Namibia Namibia Reiseinformationen



Namibia Reiseinformationen und Reiseerfahrungen

Namibia Auf dieser Seite sind Reisehinweise, Reiseinformationen, Reisetipps, Streckenempfehlungen, Reiseerlebnisse und sonstige Reiseerfahrungen von anderen Reisenden beschrieben.



Beste Reisezeit in Namibia:

Es war einfach klasse in Namibia und wahrscheinlich war Juni auch die beste Reisezeit. Nachts zwar ganz schön kühl, dafür aber tags nicht zu heiß zum Wandern und Fahren. Wir haben im Etosha jeden Tag Unmengen Tiere gesehen (wenig Laub an den Bäumen und die Tiere zumeist an den waterholes wegen der Trockenheit) und hatten eine himmlische Ruhe. Kaum Touris im Land, keine Ferien in Namibia und ZA, viel Platz auf den Campsites, selbst im Etosha und Fish River Canyon war bei weitem nicht ausgebucht und verkrümelten sich z.T. weniger als 10 Zelter auf den Plätzen, am Vingerklip waren wir ganz allein, im Spitzkoppe-Massiv waren nur drei (!) Autos an dem Tag, den campsite im Daan Viljoen hatten wir allein für uns, auf der Ameib Ranch ist außer uns nur ein anderes Paar gewandert - wundervolle Einsamkeit und Ruhe allerorten!!! [Dani & Andreas, 06/2002]

Wir waren vom 23. August bis zum 30. September 2004 in Namibia. In dieser Zeit wurde es manchmal nachts empfindlich kalt (gegen 0 Grad Celsius). Tagsüber war es immer sehr angenehm 25-33 Grad, nie Regen. Die Kälte ist eigentlich der einzige Nachteil dieser Reisezeit. Ansonsten war es super und auf den Campingplätzen war es meist ruhig. Wir hatten nie reserviert und haben immer Platz gehabt (sogar im Sesriem). Häufig waren wir alleine auf dem Campingplatz. [Mirella u. Christoph, 09/2004]

Im Oktober 2004 waren außer in Sesriem keine Vorreservierungen notwendig [Karin u. Heli].

Beste Reisezeit in Namibia ist meiner Meinung nach auch Juni, da überall wenig los, tagsüber Temperaturen sehr angenehm, manchmal nachts etwas kalt, aber die Aussage von Dani & Andreas, 06/2002 kann nur bestätigt werden [Karin u. Reiner H., 06/2007].

Wir waren ab Mitte Juli unterwegs und hatten keine Reservierungen. Es war eine sehr schöne Reisezeit. Am Tag ca. 25°C, in der Nacht ca. 8°C bis 10°C. Allerdings hatten wir auch zwei Nächte mit -2°C und da waren wir froh unseren eigenen Schlafsack mitgenommen zu haben. [Heike aus Jena, 08/2008]


Geldautomaten:

Geld abheben mit Mastercard nur bei der Standard Bank (Visa nur bei First Nationalbank). Beide Banken gibt es überall und es sollte das Abheben, mit welcher Karte auch immer, kein Problem sein. Ich habe mit der normalen Bankomatkarte (Cirrus) Geld am Automaten abgehoben. [Heinz und Robert, 10/2002]

Wir hatten eine Sparcard der Postbank dabei. Mit dieser Sparcard haben wir uns wie schon früher in Kanada und Südafrika auch in Namiba sehr gut mit Bargeld versorgt. Diese Sparcard ist eine Art gebührenfreies Scheckkarten-Sparbuch. Der Antrag (geht auch ohne Girokonto bei der Postbank) auf die Sparcard dauert einige Wochen und man zahlt Geld darauf ein. Zum Abheben benötigt man eine Geheimzahl und kann jeden Visa-Automaten nutzen. Im Ausland sind 4 Abhebungen gebührenfrei, in der BRD alle. Bei der Standard-Bank von Namibia gab es in allen von uns besuchten Orten (Windhoek, Keetmanshoop, Lüderitz, Swakopmund, Henties Bay, Khorixas, Outjo, Tsumeb, Grootfontein, Otjiwarongo, Okahandja) einen 24 Stunden am Tag zugänglichen Geldautomaten, eine Autobank. Der Höchstbetrag, den man pro Tag abheben kann, war in Namibia 2.500 N$. Diese Sparcard können wir als Urlaubskasse nur empfehlen. [Sabine u. Peter, 09/2002]


Wanderempfehlungen:

1) Für das Spitzkopp-Massiv sollte man ruhig einen Tag nur zum Wandern einplanen. Es macht riesigen Spaß, über die glattgeschliffenen Rundungen an den riesigen Steinmurmeln vorbei nach oben zu kraxeln - Fotomotive allerorten!!! [Dani & Andreas, 06/2002]

2) Absolut zu empfehlen ist auch ein kompletter Wandertag auf der Ameib-Ranch (Dauer ca 6 bis 7 h). Vom Campsite zur Phillips Cave und dann zu den Steinmurmeln der Bull's Party (unterwegs kann man Zebras und Steinböcke sehen). Von dort aus führt dann ein 2001 neuangelegter Pfad, der mit einem grünen Punkt markierte "Klettersteig", die steilen Felsen hinauf zum Elephant's Head (z.T. mit Eisen im senkrechten Fels und Kette zum Festhalten - manchmal echt abenteuerlich und kraxelig), wo man einen Klasse-Blick vom Plateau hat und dann wieder gemütlich an der anderen Seite zur Bull's Party hinunterwandert. Macht riesigen Spaß und sollte auf keinen Fall ausgelassen werden. [Dani & Andreas, 06/2002]

Weitere Wanderempfehlungen [von Ingo u. Kristina 08/2004]:
3) Olive Trail in den Naukluft Mountains (11 km), genialer Weg, erst aufs Plateau hoch (Ausblick in die Umgebung, dann in die Schlucht runter und im Flussbett entlang); man sollte die relativ geringe Kilometerzahl nicht unterschätzen
4) Wanderung bei Tsauchab River Camping, 21 km von der Quelle startend, mit tollen Ausblicken auf die umgebenden Bergzüge.
5) Waterberg Plateau (Weg auf den Plateaurand vom Bernabé-de-la-Bat Camp, am besten in der Abendsonne, da tolle Farben der roten Felsen und überhaupt schöne Stimmung, wenn nicht gerade eine Gruppe von Italienern auf dem Plateau herumbrüllt; einen kleinen Wanderwegplan gibt es im Parkoffice)
6) Brandberg-Massiv (White Lady: 1,5 Stunden hin und rück; Mehrtageswanderungen zum Königsberg, dem höchsten Berg Namibias)
7) Sossuvlei: Wanderung vom 4x4 Parkplatz zum Dead Vlei und auf den umliegenden Dünen. Toller Blick in die Dünenlandschaft, schönes Farbspiel vor allem im Abendlicht
8) Brukkaros Crater (sehr schöner Weg von den Campsites zum Karterrand oder auch noch weiter, toller Blick in die Ebene)
9) für den 4-5 tägigen Fish River Canyon Hiking Trail braucht man tatsächlich eine ärztliche Bescheinigung über die Fitness. Die nächsten Ärzte sind in Karasburg und Keetmanshoop. Ausserdem muss eine Gruppe mindestens aus 3 Leuten bestehen (wobei das das geringste Problem sein sollte, da man sicherlich immer irgendeinen Südafrikaner findet, mit dem man sich zusammentun kann). Start des 85 km langen Trails ist bei Hobas. Transfer von Ai-Ais zurück nach Hobas muss selbst organisiert werden.


Windhoek:

1) Das Büro der Wildlife Resorts ist jetzt an der Independence Avenue in Windhoek. Wer mag kann hier die staatlichen Camps (Etosha, Sesriem usw.) vorbuchen.

2) Penduka ist ein Frauen-Arbeitsprojekt in Katutura (061-25 72 10). In einem Laden kann man die Handarbeiten der Frauen kaufen. Außerdem gibts sehr schöne aber einfache Unterkünfte direkt am Stausee. Unterkünfte auch für Backpackers. [Steffi u. Frank, 09/2003]

3) NACOBTA (Namibia Community Based Tourism) ist ein Basis-Tourismusverband (Non-Profit) und unterstützt lokale Tourismusaktivitäten, so auch zahlreiche Campingplätze im Norden (meist 35 N$/pP.). In Windhoek gibts im Crafts Centre ein Büro. Außerdem werden in Windhoek empfehlenswerte Face-to-Face-Touren nach Katutura angeboten (75-150 N$/pP.), wenn man auch das andere Windhoek kennenlernen möchte [Steffi u. Frank, 09/2003].
Ein Link zu Nacobta befindet sich auf der Link-Seite.

4) Community-Campsites, ganz allgemein: Diese liegen meistens sehr schön und man ist auch meistens alleiniger Gast. Die Leute sind superfreundlich. Man sollte diese Campingplätze auch anfahren, da es oft die einzige Möglichkeit der einheimischen Bevölkerung ist, etwas Geld zu verdienen. Allerdings muss man auch Abstriche an Komfort etc. hinnehmen. Meistens sieht alles 'gut gewollt, aber weniger gut gemacht' aus [Dieter u. Beate, 09/2003].


Hotels in Namibia:

Wer in Namibia lieber in Hotels übernachtet anstatt zu campen hat es nicht immer ganz einfach sich im Vorfeld zu informieren. Um sich vorab einen aktuellen Überblick zu den Hotelangeboten in Namibia zu verschaffen kann man eine große Auswahl an Unterkünfte in Namibia durchstöbern und sich im Internet informieren. Das gibt einen aktuellen Überblick zu den Gästehäusern, Lodges und Hotelangeboten Namibias.

Streckenempfehlungen:

1) Nach dem Besuch von Twyfelfontein (wenn man Richtung Brandberg/Uis will) nicht die C39 über Khorixas nehmen, sondern Pad D2612 Richtung Uis fahren. Stellenweise ist es zwar ziemliches Wellblech für Pkw (aber noch gut fahrbar), dafür aber bietet die einsame Pad eine traumhafte Landschaft mit vielen kleineren Bergen und unzähligen Steinügeln aus großen Granitmurmeln, die einen unwillkürlich an die australischen Devil's Marbles erinnern (nur wenig Farmzäune, man kann gute Fotos machen). Wirklich lohnenswert! [Dani & Andreas, 06/2002]

2) Nach dem Besuch vom Vingerklip nicht den kürzeren Weg (21km) auf die C39 zurückfahren (also so wie man wahrscheinlich auch gekommen ist), sondern einfach den längeren Teil (47km) der Pad 2743 weiterfahren, der erst kurz vor Khorixas wieder auf die C39 mündet. Diese absolut einsame Pad (für Pkw manchmal etwas rauher, aber dennoch gut machbar) bietet eine sehr reizvolle Hügellandschaft mit vielen zu durchfahrenden Rivieren (Achtung: wahrscheinlich in der Regenzeit für Pkw unmöglich!), etlichen kleinen Einzelgehöften mit freundlich winkenden Menschen und lohnt sich unbedingt! [Dani & Andreas, 06/2002]

3) Die Verbindungspad C13 von Rosh Pinah nach Noordower ist auch mit einem VW-Bus zu befahren. Einige Kilometer nach dem Fishriver flussaufwärts gibt es eine Farm, die etwas weiter flussaufwärts einen kleinen Campingplatz (Boplaas Camping) mit Duschen und Pool betreibt. 1998 sehr preiswert. Weitere ca. 20 km flussaufwärts gehen Fahrspuren nach Norden ins wildromantische Tal des Gamchab. Im August (in den trockenen Monaten) ist diese Abkürzung nach Ai-Ais auch für einen VW-Bus zu befahren. Bei Zweifeln kann man die Farmer befragen, die den Campingplatz betreiben. [R. Bast, 09/2002]

4) Luederitz - B4 - Aus - C13- Rosh Pinah - Orange River - D212 - D316 - C10 - Ais Ais. Die Strecke ist bei vorsichtiger und langsamer Fahrweise auch mit einem Pkw befahrbar.
Entfernungen: Luederitz - Aus 125 km. Aus - Rosh Pinah 168 km. Rosh Pinah - Ais Ais 180 km. Ab Rosh Pinah nach km 100 (schlechtestes Streckenteil) vom Orange River links in ein Tal abbiegen, das ist die D212, (nicht vorher auf die 4x4 - Piste!), bei km 120 durch ein Gatter - es kommt der 4x4 Pfad von links - (Gegenrichtung linker Weg!), bei km 140, Ende der schlechten Strecke, links auf die D316 , bei km 160 links auf die C 10 nach Ais Ais.
Unterkuenfte / Essen: Aus: Klein - Aus Vista, Lodge und Campingplatz, Hotel im Ort Aus, Tankstelle. Rosh Pinah: (Bergbauort) Four Seasons Loge + Camp Site Tel.: 063-274 416 Fax.: 073-274 105, Camp Site, Restaurant, Tankstelle. Am Orange River km 66 BOPLAAS Camping, einfache Ausstattung, dann nichts mehr bis Ais Ais. [Helmut + Ursula, 10/2002]

5) Spreetshoogte-Pass
Der Spreetshoogte-Pass (von Ost nach West befahren), Verbindung zwischen der Farm Solitaire (nordöstlich von Sesriem) und dem Hochland. Ein sehr steiler Pass mit 22% Steigung, für Wohnmobile gesperrt! Vom Picknick-Platz am Plateau-Abbruch hat man einen überwältigenden Ausblick nach Westen auf die Namib-Wüste und die angrenzenden Bergketten. Sonnenuntergang mit Outdoorübernachtung und morgens zum Frühstück zur Farm Solitaire (mit Tankstelle; ein Traveller-Treffpunkt), dort gibt´s warmen Apfelkuchen und Filterkaffee. [Dorle u. Dirk S., 04/2004]

6) D707, einfach eine geniale Strasse zwischen Dünen, Steppe und Bergen

7) Schöne Strecken:
Sehr schöne Strecke von Wilhelmstal auf der D1967 und D1958 durch die Karas-Berge nach Windhoek. Man braucht zwar ca. doppelt so lange wie auf der B1/B2 weil es immer rauf und runter geht, dafür ist sie wirklich sehr schön.
Die Strasse D3022/D2863, ca. 26km nach Tsumeb Richtung Grootfontein nach links abbiegen, durch die Otavi-Berge ist auch zu empfehlen.
[Urs, 06/2005]
Die Strecke M53 Richtung Windhoek ist wirklich ein einmaliges Erlebnis. Sie beginnt unter Steinhausen und endet zwischen Windhoek und dem Internationalen Flughafen in die B6. Die Stecke ist am schönsten von Norden nach Süden, da man so von den Bergen hinunter fährt (schönere Aussicht) [Dani u. Sandra, 03/2007]


Streckenwarnungen:

1) Der Bosua-Pass auf der C 28 Richtung Windhoek ist am letzten Anstieg (satte 20 % und eine Spitzkehre!) für Pkw derzeit eigentlich unmöglich zu befahren: total ausgefahren von 4x4, nur Sand und sehr grober Schotter, viele große Steine, bis zu 30 cm tiefe Löcher!!! Auch sonst ist die Strecke nach Windhoek über das Khomas-Hochland derzeit sehr rauh mit viel grobem Schotter, sehr viele steile Anstiege, außerdem nur minimaler Verkehr (falls man Panne hat). Dringend abgeraten!!! (Wir mußten fast eine halbe Stunde lang Steine wegräumen und Löcher zuschütten, bis wir die Spitzkehre im dritten Anlauf mit viel Gewürge und mächtig viel Staub gerade so geschafft haben!) [Dani & Andreas, 06/2002]

2) Auf der Ameib Ranch kommt man mit dem Pkw maximal bis zum Parkplatz an der Phillips Cave. Der weitere Weg zur Bull's Party besteht aus losen Sand. Schöner ist es sowieso, die Cave und die Bull's Party zu Fuß zu besuchen! [Dani & Andreas, 06/2002]

3) Das von uns gemietete Wohnmobil ist u.E. nur bedingt für die Schotterstrecken geeignet. Wir bewegten uns zeitweise mit 30 km/h durch die Gegend, da das Fahrzeug bei schnellerem Fahren auf Wellblech oder auch auf groben Steinen unstabil wurde. Das Fahrverhalten ist sehr viel schlechter im Vergleich zu einem normalen Mietwagen. [Karl u. Hanne, 12/2003]


Laundry-Empfehlung:

Wenn man in Swakopmund ist und sowieso mal seine Sachen waschen wollte: Unbedingt in die "Swakopmund-Laundry" in der Swakopstr. 15 (gegenüber der Rückseite der Hansa-Brauerei) gehen! Eine große aber urgemütliche Laundry mit -zig Maschinen, die glatt einem Film enstprungen zu sein scheint. Alles ein bißchen abgegrabbelt aber dennoch urig mit einem familiären Touch. Außerdem trifft man hier so ziemlich jeden - Einheimische wie Touris aus aller Welt kommen hierher zum Waschen, Schwatzen, Käffchen trinken, Fernsehen gucken, einfach nur rumsitzen, etc. Ein Muß! [Dani & Andreas, 06/2002]

Empfehlungen Essen:

1) Beim Besuch von Swakopmund eigentlich ein Muß: Essen im "Swakopmund Brauhaus", Sam-Nujoma-Ave. 22 (ehem. Kaiser-Wilhelm-Str.). Ganz neu gemacht. Urige deutsche Brauhausgemütlichkeit mit unzähligen Bierflaschen, -ettiketten, -dosen aus aller Welt an den Wänden, Holzbänken, etc. Sehr freundliche und aufmerksame deutsche Bedienung, viele deutsche Gerichte - aber auch wirklich exzellente namibische Wildgerichte (Oryx, Kudu, etc.) zu absolut fairen Preisen, die man unbedingt probieren sollte (deswegen auch die Empfehlung). Und dazu passend ein Swakopmunder Hansa-Bier. [Dani & Andreas, 06/2002]
"The Tug" viel edler und besser (seafood und direkt an der waterfront) als "Brauhaus" (das haben wir auch hier überall...) [Karin u. Reiner H., 06/2007].

2) Beim Besuch von Lüderitz: Essen im Restaurant von "Kapps Hotel" an der Kreuzung beim Bahnhof. Von außen eigentlich nicht sehr ansprechend und eher unscheinbar, aber innen doch ganz gemütlich und gepflegt. Viele ausgezeichnete frische Fisch- (Kingklip, Prawns, etc.) und Wildgerichte (Kudu, Eland, etc.) zu minimalen Preisen! [Dani & Andreas, 06/2002]


Ballonfahren:

Ca. 50 km südlich von Sesriem an der C 27 liegt am Rand der Namib das Camp Mwisho, das Ballonfahrten anbietet. Wenn man schon immer mal in einem Ballon fliegen wollte, dann sollte man es hier tun. Mit satten 2.500 N$ pro Person (d.h. etwa 250 Euro) ist man dabei. Es gibt zwei Ballons - einen für acht und einen für zwölf Leute, gestartet wird morgens. Man wird früh um 5.30 von seiner Unterkunft (Sesriem und Umgebung) abgeholt und startet kurz vor Sonnenaufgang, sodaß man die Sonne hinter den Bergen aufgehen sieht. Man fliegt (je nachdem wie der Wind gerade steht) eine Stunde über Dünen und Savanne mit unzähligen "fairy-circles" hinweg und kann mit Glück Strauße, Oryxe, Bateared Fox und andere Tiere aus der Luft sehen. Der Flug (manchmal geht es nur ein paar Meter über der Düne dahin, bevor man wieder höher steigt) ist absolut ruhig, man spürt keinen Wind und kann wunderbar die Stille der nahen Wüste genießen. Ein absolut einmaliges Flugerlebnis! Nach der Landung gibt es zuerst Champagner (die Flasche wird vom Piloten effektvoll mit der Machete geköpft) und dann mitten in der Savanne mit Tisch und Stühlen ein ausgedehntes und wirklich luxuriöses Frühstück mit Toast, Crepes, Fleisch und Wurst vom Wild (geräuchertes Zebra - ein Hochgenuß), -zig Marmeladen (Melonen- und Feigenmarmelade - unbedingt probieren!), Eiern, etc. Der Pilot (der uns irgendwie an Harrison Ford erinnerte und aus dem Kongo stammt) erzählt dabei abenteuerliche Geschichten und danach geht's mit dem offenen Safariwagen zurück zum Camp. Es ist zwar eine Menge Geld, aber es lohnt sich wirklich, da man dafür auch echt etwas geboten bekommt!
[Dani & Andreas, 06/2002]


Sesriem Rundflug:

Von der Sossusvlei Lodge aus werden auch Rundflüge (nach Pilot Neil fragen) über die Wüste angeboten. Bei vollem Flugzeug (5 Pers.) bezahlt man für eine Stunde 630 N$/Pers.
[Sandra, 11/2002]


Swakopmund Rundflug:

Bush Bird-Adventure Flights (www.bushbird.net) bieten verschiedene Rundflüge an. Wir haben den 1,5 Std. Flug über die Mondlandschaft, die Skelett-Wüste mit dem alten Schiffwack gemacht und der ist echt zu empfehlen. Aus der Luft sieht alles noch mal ganz anders aus. Sehr netter deutschsprachiger Besitzer zugleich Pilot.
[Dorle u. Dirk S., 04/2004]


Lüderitz Segeltörn:

Für 170 N$ pro Person kann man mit einem Gaffelschoner zwei Stunden lang vor Lüderitz segeln (8:00 Uhr ab Hafen) und sieht Pinguine, Robben und Delphine. Bei sehr windigem Wetter fallen die Segeltörns allerdings aus. Tel. +264 (0)63 204030 oder sedina@iafrica.com.na
[Sandra, 11/2002]


Namibia Mietwagen:

Wir haben mit der Autovermietung (Wohnmobil) Britz/Maui schlechte Erfahrungen gemacht. Während der Reise hatten wir 5 technische Pannen die vermutlich auf mangelhafte Wartung zurückzuführen waren (Getriebe, Ladegerät, Batterie, Anlasser). Wir baten Maui vor Ort um ein Ersatzfahrzeug, was abgelehnt wurde. Bei Britz/Maui würden wir nie wieder buchen.
[Heidrun und Thomas M. aus Niederkassel, 07/2007]


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