Namibia Namibia Camping Tipps



Namibia Camping Hinweise zum Zelten in Namibia - Seite 3

Namibia Auf dieser Seite sind die Campingplätze zwischen Swakopmund, Skelettküste, Usakos, Uis bis Khorixas und Palmwag beschrieben.

Download Namibia Camping Führer Diese Seite wird nur eingeschränkt aktualisiert. Zum Ausdrucken verwendet die aktuelle Version der PDF-Liste.



Swakopmund, Skelettküste

Swakopmund
Am Sonntag Abend haben viele der Restaurants in Swakopmund geschlossen.
Desert Sky Backpackers Link zur Web-Seite, Swakopmund, Zentrum
Ecke 'Breite Straße' und 'Lazarett Str.' bzw. neuerdings heißen die Straßen 'Anton Lubowski Ave' und 'Nathaniel Maxuilili Str.'
Camping, Doppel- und Mehrbettzimmer verfügbar. Ein 'echtes' Backpackers mit Küche, Free Coffee und Tea, Aufenthaltsraum, Bar, Internetzugang, Parken im Hof und Zeltplatz im Garten. Ideal um zu Fuß in die Stadt zu gelangen, klein und persönlich. [Steffi u. Frank]. Hier gibt es einige wenige Stellplätze für Camper mit sehr gepflegten Waschanlagen, Küchenbenutzung ist möglich, Anlage ist abgeschlossen. Gute Alternative zu den anderen Campingplätzen, sehr empfehlenswert [Birgit u. Simon]. Das Haus von Lofty gehört jetzt seiner Mutter und wird auch von ihr sehr gut geleitet. Sehr gute Alternative zu anderen Campingplätzen. Preiswert, sauber, alles vorhanden [Uwe u. Regina F.].
Villa Wiese Backpackers, Swakopmund
Nähe alter Bahnhof. Backpackers in einer alten Villa, liebevoll renoviert, Internet, Laundry-Möglichkeit, große Küche, Free Coffee, Bar, netter und hilfsbereiter Besitzer (Johan).
Private Pensionen, Swakopmund
In Swakopmund gibt es auch zahlreiche Zimmer in privaten Häusern.
Fischreiher B & B, (Betsie van Rensberg)
Alte Brücke Resort, Swakopmund
Die Einfahrt ist in der Nähe des Aquariums und der (leider gesperrten) Jelly-Promenade am südl. Ende der Strandstraße. Am südl. Ende der Strandstraße nach links abbiegen. Anmeldung in der Rezeption des Bungalowdorfes; der Campplatz liegt dahinter. Etwa 10 Gehminuten in die 'City'. Überdachter Sitzplatz für jeden der 16 Stellplätze u. gemauerter Grill mit Kaminzug, Rasenfläche, Wasser, Licht und eigener Dusche. Der Platz ist gepflegt und sauber, sowie bewacht und verschlossen in der Nacht. [Steffen G.] Leider keine Tische und Stühle am Platz vorhanden, Laundry-Service und Rooms in allen Varianten und Preisklassen. Man hört die 100 m entfernte Brandung rauschen [D&A]. Wenig Atmosphäre, Mauer und Zaun (was aber offensichtlich durchaus sinnvoll ist), wenig Abstand zu den Nachbarn. Saubere Sanitäranlagen, inkl. Warmwasser. Nachts wird vom Strandbesuch abgeraten [Ingo u. Kristina]. Ein guter sicherer Platz, uns hat es gut gefallen [Ilse u. Uli]. Sehr praktischer aber unromantischer Campingplatz, man kann mal alles in Ordnung bringen, nachts sehr kalt und feucht [Karin u. Peter S.].
Municipal Bungalows, Swakopmund
Die Municipal Bungalows grenzen an das Brücke Resort. Die Bungalows sind vorzuziehen, werden jedoch im Dezember/Januar völlig ausgebucht sein [Hermann].
Sophia Dale Restcamp, B2, 12 km vor Swakopmund
Umzäunter Platz. Campplätze mit Windschutzmatten. Gute sanitäre Einrichtungen. Strom, Licht und Wasser am Platz. Angenehme Alternative zu überfüllten Plätzen in Swakopmund und nicht ganz so kalt wie an der Küste im Oktober, sauber und ordentlich, deutscher Leitung [Moni u. Stephan]. Gute Alternative, wenn man nicht unbedingt in der Stadt übernachten will.
Long Beach, B2 zw. Walvis Bay u. Swakopmund
Großer Platz mit 105 Stellplätzen, der im Sommer (Weihnachten, Jahreswechsel) wohl der Ballermann Namibias sein dürfte (die Fotos an der Rezeption ließen nichts Gutes ahnen). Ende Mai war es eher ausgestorben [Barbara u. Jörg]. Grauenvoller Platz, parzelliert, dicht an der Straße [Steffi u. Frank]. Furchtbarer Platz, Restaurant zugesperrt. Wir fuhren nach Swakop zurück, obwohl wir schon bezahlt hatten [Karin u. Heli]. Sauberer Platz, waren Mitte April die einzigen Gäste. Restaurant war geschlossen [Helmut u. Max].
Walvis Bay
Nach Swakopmund war das eine große Enttäuschung - keine Atmosphäre. Es gibt sonst nichts zu tun oder zu sehen. Das einzig schöne waren die Flamingos [Karin u. Heli]. In Walvis Bay lohnt die Bootstour in der Lagune (4h mit Lunch inkl. Austern und Sekt). Man sieht Delphine, Robben und viele Vögel aus nächster Nähe. Im Restaurant 'The Raft' (Fensterplatz reservieren) sind selbst wir zu Austernfans konvertiert [Anke G.].
Lagoon Chalets Camping, in Walvis Bay
Gepflegte Waschräume, Strom, Grasplätze für Zelte vorhanden, Bar/Shop. Jeder Platz hat sein eigenes Sanitärhäuschen.
Mile 4, C34, ca. 4 km nördl. von Swakopmund
Angeblich werden dort verstärkt Autos aufgebrochen, vor allem in besuchsschwachen Zeiten.
Mile 14, C34, nördl. von Swakopmund
Wir warnen vor dem Camp Meile 14: dreckig, unbewacht, kein Zaun, dunkel und freilaufende Köter. [Steffen G.]
Hentiesbaai, Mile 72, Mile 108, C34, nördl. von Swakopmund
Die Plätze werden in der Saison vor allem von Anglern aufgesucht.
Mile 72: am Strand, recht einfach [Sabine u. Peter]. Die Camps Mile 108, Mile 72 sowie Mile 14 fanden wir schrecklich. Die Toiletten waren auf Mile 72 z. B. unbenutzbar und Waschräume gab es gar nicht [Heike N.]. Mile 108 ist das letzte Camp vor der dem Ugab Gate. Der Platz in Hentiesbaai (im Ort) selbst soll in Ordnung sein.
Buck´s Camping Lodge, Henties Bay, im Zentrum
jeder Stellplatz mit eigener Sanitäreinheit und Strom. Sehr sauber, aber wenig idyllisch. Im Nov. fast leer, zu Hochzeiten aber durch Angler sehr gut frequentiert... Gute Alternative zu den Mile-Campingplätzen [Mareike u. Patrick].
Skeleton Coast NP
Eine Einfahrt in den Park ist bis 15 Uhr möglich, Ausfahrt bis 19 Uhr. Landschaftlich ist eine Fahrt über die D2303/D2342 nach Uis/While Lady bzw. über die D1918 von Hentiesbaai zur Spitzkoppe interessanter als die monotone Küste. Die wenigen Reste des Wracks der Winston sieht man wenige km südl. des Ugab Gates (beschildert). 17 km nördl. des Ugab Gates sind die Reste der SW Seal (1976 gesunken) und 39 km nördl. des Ugab Gates darf man noch ein zweites mal an der Huab Lagune an den Strand (beides beschildert). Ansonsten heißt es immer 'No Entry' wenn die Straße in Strandnähe verläuft... Die Schiffswracks sind kaum noch zu sehen und die Landschaft ist die neuen hohen Eintrittspreise (seit 1.7.2005) nicht wert. Gerade Erstbesucher werden von der Fahrt am Brandberg vorbei mehr haben. An den Eingängen werden die Permits nur gegen Bargeld ausgegeben [Erik].
Torrabaai, C34, im Skeleton Coast NP
Der Platz darf nur mit einer Vorausbuchung vom Wildlife-Reservierungsbüro angefahren werden.
Einfaches Camp direkt am Strand mit Trockentoiletten, Duschen, Laden und Generatorengeräusche aufgrund der Angler, die damit ihre Tiefkühltruhen betreiben. [Steffen G.]
Ugab-Camp (Brandberg West/Basecamp 'Save the Rhino Trust'), D2342
Sehr abgeschieden am westlichen Ende der D2342, einfaches Camp im Rivier des Ugab. Liegt fast auf dem Weg, wenn man von Cape Cross über die D2303/D2342 nach Uis fährt. Der weiterführende Weg direkt nach Twyfelfontain (75 km) ist nur für 4x4 mit GPS geeignet. Stellplätze umzäunt, große Schattenbäume, umfangreiches Infocentrum des 'Save the Rhino Trust' über Nashörner und die gesamte Gegend, kleiner Shop und Souvenirladen mit z.T. originellen und sehr schönen Handarbeiten. Sehr romantische Bushduschen und Toiletten; Elefanten kommen zum Trinken teilweise direkt an den Wassertank des Camps, sehr hilfsbereites und nettes Personal. In der Nähe Besichtigung der aufgelassenen Mine möglich [Rainer G.]. Die Rhinos wurden zur Palmwag Lodge gebracht. Ansonsten ist das Camp sehr schön, aber auch sehr einfach (kein Shop) [Meike + Ulrich H.]. Wir waren, wie auf den meisten Plätzen, die einzigen Gäste. Feuer für Warmwasser wurde sofort nach unserer Ankunft angeheizt. In der Abend- und Morgendämmerung viele Mücken. Sanitäre Einrichtungen originell und gut, Personal sehr freundlich [Ulrich R.]. Wir haben den Platz in dieser seit Stunden meschenleeren Gegend nicht gefunden und die Suche erst bei der verlassenen Mine aufgegeben [Helga u. Asko].

Swakopmund - Usakos - Uis - Khorixas

Gästefarm Wüstenquell, D1914, südwestlich von Usakos
Anfahrt über die D1914 und D1910 mit Durchfahrtmöglichkeit durch den Namib-Naukluftpark nach Swakopmund, sind mehrere landschaftlich sehr schöne Campinggrounds hergerichtet worden. [R. Bast] Einer unserer tollsten Plätze. Sehr einsam, Plätze inmitten von bizarr geformten Felsen gelegen (salzhaltiger Nebel), Sitzgelegenheiten, Braaistellen und Sonnendächer, Farmrundfahrt lohnenswert. Anfahrt auch über den Welwitschia Trail, dann allerdings vorher anmelden wegen des Schlüssels zum Farmtor (heißt es überall, bei uns war's offen) [Anke G.]. Landschaftlich wunderschön gelegene Campingplätze mit Plumpsklo's (Wasser und Duschen an der Farm). 90 km Piste (von Usakos), die wirklich lohnen. [Nathalie und Susanne] Camps an ausgesucht schönen Plätzen, weit voneinander entfernt liegend. Einsam und sehr schön. Weiterfahrt zur Welwitschia und zur Blutkuppe möglich. Campbetreiber stellt Transitpermit aus [Helmut u. Max]. Viele schöne Stellplätze, ein erklärungsfreudiger Herr Caspari und gute heiße Duschen bei den Bungalows am Farmhaus. Bei der Anreise von Süden wird kein Schlüssel mehr benötigt, das Gate ist offen [Ulrich R.]. Die einzelnen Campsites liegen in unterschiedlichen Landschaftstypen der Farm und sind alle sehr liebevoll mit Grill und Toilette eingerichtet. Fließend Wasser und Dusche gibt es aber nur bei den Chalets am Farmhaus [Lilo und Ulrich].
Spitzkoppe, D1925, Spitzkoppe Community Camp
Sehr einfache Zeltplätze (über den ganzen Park verteilt) in schöner Landschaft, kein Strom oder Licht. Wasser, Duschen und ein kleines Restaurant (morgens gibt es da auch Kaffee) befinden sich am östlichen Eingang. Falls man von Hentiesbaai über die D1918 kommt, kann man den zweiten Eingang (Westtor) nutzen. Schöne Lage, Grillmöglichkeit, viel Platz und superfreundliches Personal, aber kein Strom und kein Wasser [Katia D.]. Der Platz ist zwar sehr einfach (Naturtoilette, Wassereimer zum Duschen), aber wir haben uns trotzdem sehr wohl gefühlt. Die Campingplätze liegen weit auseinander und sind z.T. durch Felsen abgetrennt, so dass man das Gefühl hat, man sei alleine... [Claudia u. Ralf] Bestes Ambiente, wild romantisch, schönste Landschaft, es lässt sich für jede Tageszeit ein Schattenparkplatz finden, eine kopierte Karte des Areals ist erhältlich; Kletterführer liegt am Eingang aus, diverse eingebohrte Routen vorhanden, Bouldermöglichkeiten im gesamten Gebiet, unser Highlight [Rainer G.]. Jeder findet einen einsamen Platz in grandioser Landschaft. Unbedingt alles mitbringen [Ilse u. Uli]. Eins unserer Highlights. Weit verstreute Campsites, einer schöner als der andere. Wasser und Feuerholz mitbringen [Sabine u. Tom]. Guide, der uns die Felszeichnungen zeigte und uns zu einem schönen Campsite führte, Naturpool herrlich zum Baden, Westtor jetzt gut beschildert und leicht zu finden, einer unserer schönsten Plätze [Karin u. Peter S.].
Ameib Ranch, D1937, 18 km nördl. von Usakos
Licht, Schatten u. (Trink-)wasser am Stellplatz, Pool, Restaurant, Vögel, Giraffen, Zebras, See, Philipp's Cave (ca. 1 h Aufstieg) auf dem Farmgelände.
Gepflegt und sauber. Auf dem markierten Weg zur Philipp's Cave sahen wir Zebras und Warzenschweine [Steffen G.]. Der Weg zur Phillip's Cave durch den tiefen Sand ist definitiv nicht für normale Pkw geeeignet. Es gibt aber auch einen schönen Fußweg von der Farm zur Höhle und weiter zur Bull's Party. In der "Wagnerszene" am Elefantenkopf (gleich bei Bull's Party) hat man jüngst einen lohnenden und nicht allzu schwierigen Klettersteig eingerichtet, den man in 40 min. bewältigen kann. Die Ausssicht vom Plateau, auf das man klettert, ist phantastisch, wir konnten von oben Giraffen und Kudus beobachten. [Barbara u. Jörg]. Gepflegt, schöne Stellplätze mit Schatten und Pool aber nur je eine Dusche, Waschbecken, Toilette für Herren und Damen [D&A]. Campingplätze mit Sitzgelegenheit, aber im Vergleich zu anderen Plätzen wenig Platz zum Nachbarn. Wegen der wunderschönen Landschaft, der Wandermöglichkeiten und dem wunderschönen Klettersteig wars für uns sehr lohnenswert. Giraffen, Zebras, Kudus, Erdhörnchen und Papageien (nicht in Käfigen) inklusive. [Nathalie u. Susanne] Uns hat es sehr gut auf der Ameib Ranch gefallen. In der Vorsaison im März hatten wir Campingplatz und Pool fast für uns alleine [Conny u. Hermann]. Schönes Farmgelände, gepflegter Campground. Giraffen und andere Tiere sind bei Wanderungen durchaus auch anzutreffen. Ausserdem leckeres Essen im Farmhaus [Ingo u. Kristina].
Namib Farmstall, 1 km außerhalb von Usakos
Pool, Restaurant.
Brandberg Rest Camp, in Uis, gegenüber der Tankstelle am Ortseingang (C36)
Restaurant, Bar und Swimmingpool . Bis zur White Lady sind es von Uis noch etwa 40 km. Nur ein paar mickerige Stellplätze hinter dem Resthouse mit Blick auf die trostlosen Abraumhalden. Keine Empfehlung [Helga u. Asko].
White Lady B&B and Campsite, in Uis, am Ortseingang.
In Uis, am Ortseingang (aus Richtung Omaruru). In Uis gleich rechts vor dem "Brandberg Rest Camp" einbiegen und noch 200 m geradeaus fahren. 12 Stellplätze, Top-Sanitäranlagen, schöner weißer Platz mit eigenem Pool und Rasen, abgegrenzte Stellplätze, wenig Schatten. Auch 6 Cabins ebenfalls mit eigenem Pool, kleiner Veranda und Bar. Gleich am Campsite künstlicher kleiner See, an dem man morgens gegen 9.00 Uhr hunderte von Vögeln beim Trinken beobachten kann [D&A]. Das Camp hat uns am besten gefallen und ist (noch) ein echter Geheimtipp. Frühstück kann mitgebucht werden, ist empfehlenswert und Nico selbst ist ein Original! [Heike N.]. Eine Anlage mit Herz und Verstand. Die Vögel kommen nur in der Trockenzeit. Es handel sich dabei um das Namaflughuhn, welches Wasser in den Brustfedern zum Nest transportiert [Hermann W.]. Gefiel uns nicht so gut, da die Stellplätze ziemlich eng beieinander liegen [Jutta u. Wolfgang R.]. Rechteckiger Platz mit Pool in der Mitte. 12 Stellplätze sehr nahe beieinander. Sonntags morgens um sechs von Ultralightflieger geweckt, der die Garage gleich neben dem Campingplatz hat [Mirella u. Christoph].
Ugab Wilderness Camp, ca. 6 km von der White Lady (Brandberg) entfernt.
Campingplatz der Community Tsisab, 15 km auf D2359, 6 km vor der White Lady biegt man bei einem großen Schild nach rechts ab, dann noch 8 km. Romantisches Naturcamp, Pool, bewaldeter und ruhiger Platz an einem Flußlauf. An den großen Stellplätzen mit schattenspendenden Bäumen gibt es Feuerstellen sowie Wasser, an der Rezeption Getränke und Feuerholz. Saubere Toiletten und "Freiluft"-Duschen unter freiem Himmel. Es gibt auch 6 fest installierte Zelte mit je 2 Betten und feste Bungalows.
Besuch des Camps durch Wildelefanten ist möglich [Ralf R.]. Die 8km Straße ist übrigens in sehr gutem Zustand [Barbara u. Jörg]. Der Platz ist sehr schön mit alten Bäumen, die Zufahrt jedoch für PKW eine ziemlich schlimme Wellblech-Sandpiste. [D&A]. Seeeehr idyllisch, es gibt Getränke an der Rezeption, die Freiluftduschen und Klos sind ok; kein Licht; kein Zaun, Plätze alle unter hohen Bäumen manche darunter direkt am Rivier [M. u. Nessi]. Shop mit Getränken, Holz, Eis. Essen auf Anfrage. Toll gelegen unter Bäumen, Grillplätze und die besten Outdoor-Duschen Namibias vorhanden. Morgens und abends reichlich warmes Wasser, sehr sauber. Neue Bungalows im Bau, Wüstenelefanten-Sighting möglich und mehr Toka-Vögel als einem lieb sind. Superorganisiert. [Katia D.] Man ist dabei in der Nähe eine künstliche Wasserstelle für Elefanten zu schaffen [Hugo]. Hat uns ausgezeichnet gefallen. Riesige, weit auseinander liegende Stellplätze. Auf unserer 2,5-stündigen Tour mit unserem 4x4 im Ugab Rivier sahen wir zwar keine Wüstenelefanten, hatten aber dennoch eine beeindruckende Offroad-Tour. Freiluftduschen u. Toiletten sehr sauber [Jutta u. Wolfgang R.]. Im März 2004 machte der Campingplatz einen ungepflegten Eindruck, wir sind gleich wieder abgefahren [Conny u. Hermann]. Der Platz liegt schön direkt am Revier mit Blick aufs Brandbergmassiv, nervtötende Anfahrt über eine üble Wellblechpiste [Dorle u. Dirk S.]. Das Ugab Wilderness Camp war einer der schönsten Plätze die wir besucht haben. Das Camp gehört zu Nacobta und wird gemeinsam mit der Brandberg White Lady Lodge verwaltet. Bei der Lodge (nicht weit) meldet man sich zum Camping an [Doro S.]. Infos über Wüstenelefanten verfügbar [Mareike u. Patrick]. Beim kleinsten Windstoss wird man von riesigen Staubwolken eingenebelt und von der Lodge her hörte man die halbe Nacht lang Musik. Das Gefühl, man sei in der Wildnis, ist hier verloren gegangen [Erika W.]. Schöner, weitläufiger Platz mit guten sanitären Einrichtungen und großen Schattenbäumen; viele Vögel. War im Feb 2005 ziemlich voll [Ulrich R.]. Zufahrt war in Ordnung, Platz hat uns sehr gut gefallen [Karin u. Peter S.]. Recht rustikal, Shop/Bar war geschlossen, aber sauber und traumhaft gelegen [Alexandra u. Peter].
Ugab River Campsite, Nähe Ugab Wilderness Camp
Es ist ebenfalls eine Community Campsite, allerdings ohne Shop. Die Stellplätze sind auch im Flußbett unter Akazien und Mopanebäumen gelegen und haben gute Frischluftduschen und - man glaubt es kaum - flush toilets. Die Zufahrt zu diesem Platz befindet sich noch vor dem Abzweig zur Wilderness Campsite, ist allerdings nicht gut ausgeschildert. Bestes Erkennungszeichen: auf dem Schild zur Wilderness Campsite ist ein Elefant, das Schild zur Ugab River Campsite ist handgeschrieben. Ich denke, die Plätze werden ziemlich ähnlich sein, die Wilderness Campsite vielleicht zu Stoßzeiten etwas voller [Anke G.]. Die schwarzen Campbetreuer freuen sich über mitgebrachte Kleidung [Sonja & Oli].
Aba Huab Restcamp, 5 km vor den Felsgravuren bei Twyfelfontein.
Direkt am Huab-Rivier unter alten Bäumen. Großes Gelände, einfache Freiluftduschen, einfacher Shop für Cold Drinks. Es gibt einige fest installierte Bambuszelte und im ersten Stock des Haupthauses ist eine (fast fertige) Restaurantterrasse. An der Rezeption/Bar tuckert bis abends ein nerviger kleiner Diesel-Generator. Ein schönes Camp mit vielen Schattenplätzen. Es gibt nun ein Kartentelefon und der Stromgenerator treibt immer noch sein Unwesen [Hugo H.]. Sehr idyllischer Platz, neben Open-Air-Duschen und Klos gibt es jetzt auch andere... Die Bar ist gut besucht und hat einen Billardtisch. Holz wird auf Bestellung vom Personal direkt ans Zelt gebracht [M. u. Nessi]. Wir waren sehr entäuscht, der Platz ist insgesamt ungepflegt, das Restaurant immer noch nicht fertig und dazu träges Personal. Von den Duschen/Toiletten war trotz vieler Besucher die Hälfte abgeschlossen und die andere Hälfte ungepflegt [Martin L.]. Sehr starke Tagesbesucherfrequenz. Die Sanitäranlagen waren etwas vernachlässigt und die neue Indoor-Anlage wurde von einer Busreisegruppe in Beschlag genommen, die abends auch noch ein Buschkonzert bekamen [Beate K.]. Das Personal zeigte sich den Gästen gegenüber etwas verschlafen und lustlos. Die Sanitäranlagen sind ziemlich herunter gekommen. Wenn die Lage zu Twyfelfontain nicht so günstig wäre, sollte man diesen Platz besser vergessen [Conny u. Hermann]. Wenn man sich am bereits genannten Buschkonzert und relativ geringem Abstand zum Nachbarn nicht stört, liegt der Campground durchaus auch ganz schön am Flussbett. Ausserdem gibt es wohl auf der gegenüberliegenden Strassenseite eine "exclusive" Campsite, die ruhiger sein soll [Ingo u. Kristina]. Aus unserer Sicht eher ein Platz für Leute, die sich sonst in Namibia zu einsam fühlen. Uns reichte die Sichtung von 2 Overlandern um weiterzufahren [Ulrich R.]. 1997 gab es nur eine eine kleine Bar, einen holzbeheizten Wasserkessel und die Schutzdächer. Diesmal konnte ich dort eine komplette Touri- Infrastruktur sehen und der Charme des alten Rastlagers ist leider verloren... [Erik]. Wir waren die einzigen Gäste, das Restaurant hatte geschlossen. Die Plätze liegen wirklich sehr schön unter Bäumen. Das erwähnte Tuckern erklärte man uns stolz, ist die Wasserpumpe, die aber nur sporadisch lief [Helga u. Asko].
Mowani Mountain Camp, bei Twyfelfontein
3 Plätze, jeder mit in Felsen gebauten Toilette, Wassertank, traumhafte Lage, aber wir hatten Fliegenplage. In der Lodge sind Campinggäste nicht erwünscht. Nicht mal ein kaltes Getränk bekommt man [Monika M.]. Die Plätze sind genügend weit voneinander entfernt, schöner Blick auf das Tal des Huab. In der Lodge ist man wirklich unerwünscht [Ulrich R.]. Unser schönster Camping. Riesiger Site pro Camper mit versteckter Dusche/WC hinter Steinen - top sauber. Aber alles mitbringen, in der Lodge ist man nicht erwünscht [Sonja & Oli].
Xaragu Camp., ca. 20 km nördl. von Twyfelfontein.
ca. 60 km nach Khorixas westlich an der C39. An der Einmündung der D2612 in die C39 noch ca. 1 km nach Westen fahren. Super sauber, alles ohne Strom, aber jeder hat an seinem privaten Sonnenshelter und eine Petroleumlampe, die bei Sonnenuntergang angezündet wird. Sanitäre Anlagen sehr sauber und neu. Bar mit Restaurant, kleiner Pool. Ausflüge und Safaris zu Wüstenelefanten und ins Damaraland werden angeboten [Andre u. Melanie]. Wunderschöner Campingplatz mit sauberen sanitären Anlagen und Warmwasser. Am Restaurant gibt es einen kleinen 'Zoo'. Sehr empfehlenswert als Alternative zum Aba Huab Campsite [Ulrike F.]. Pferde zum Ausreiten und schönem Pool. Empfehlenswertes Buffet von der Köchin Mona Lisa [Miriam u. Tristan]. Sehr sauber, ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis, Dinner und Frühstück möglich, originellstes Camp auf unserer Reise, der Abstecher lohnt [Andrea u. Rudolf S.]. Von Einheimischen betrieben, die ihr Geschäft verstehen. Super Abendessen [Sabine u. Tom]. Die Stellplätze sind nahe beeinander, wenig Privatsphäre. Allerdings alles sehr sauber, gepflegt und liebevoll angelegt mit sehr netten Angestellten [Anke G.]. Für uns das schönste Camp auf der Reise, überall laufen zahme Tiere rum, sehr sauber und gepflegt, nettes Personal und gutes Essen [Alexandra u. Peter].
Khorixas Rest Camp
2 km westlich von Khoriax rechts abbiegen, dann noch 1,5 km. Restaurant, Pool, Licht u. Trinkwasser am Stellplatz.
Khorixas im Ort
Im Ort in der Lodge + Restaurant, gegenüber der TOTAL-Tankstelle, parzellierte Plätze, Braai mit Holz.

Preisinformationen für Namibia Mietwagen und Flug gibt es bei Erlebnisreisen-weltweit.de
Außerdem Abenteuerreisen, Erlebnisreisen und Wanderreisen weltweit.


 

Palmwag Lodge und Alternativen

Palmwag Lodge, C43, Nähe Abzweigung C40
Palmwag Conservancy, es werden keine Tagesbesucher eingelassen. Pool, separater Imbiss am Pool für Campinggäste. Vorreservierung in der Hochsaison scheint angeraten. In der Trockenzeit sind Elefanten in der Gegend. Der Rivertrail (ca. 45 min.), ausgehend von der Campsite, ist sehr schön. Daß man als Camper nicht bzw. nur bei Unterbelegung in das Restaurant der Lodge darf ist hingegen etwas ärgerlich, auch wenn der Imbiß am Pool da Abhilfe schaffen soll. [Baraba u. Jörg]. Nettes Personal, Feuerholz auf Anfrage, insgesamt nicht ganz so sauber, als Camper kommt man sich leider wie 2. Klasse vor. Das Restaurant dürfen Camper nicht benutzen. [Dorle u. Dirk S.]. Durch die Enge auf dem Platz geht die Atmosphäre verloren, aber die Lage der ganzen Lodge und Campsite sind sehr schön [Karin u. Peter S.].
Mbakondja River Campsite, 50 km nördl. von Palmwag
Ca. 50 km nördlich Palmwag bzw. 30 km südlich Khowarib, von der 3706 noch ca, 6 bzw. 9 km einfacher 4x4-Weg, nördliche Zufahrt evtl. auch mit PKW machbar. Einfacher, aber liebevoll hergerichteter Platz mit Freiluft-Klo und Dusche, nur 1 Wasseranschluß, keine Waschbecken, Stellplätze mit Schattendach oder Baum. Herero- und Himba-Hütten, Wanderweg, Kamele. Die angekündigten kalten Getränke waren gerade aus [Anni u. Peter]. Ein empfehlenswerter Familienbetrieb, wenn auch mit holpriger Anfahrt.
Camping Site am Springbok Gate zur Skeleton Coast NP
Direkt am Gate. Für Reisende von Sesfontein, die über die Skelettküste fahren wollen eine preiswerte Alternative zur Palmwag Lodge. Der Campingplatz ist sehr klein und scheint mehr privat als kommerziell zu sein. Eine kleine Rasenfläche für das Zelt ist vorhanden, allerdings keine Dusche.
Khowarib Campsite, C43, Abzweigung im Ort Khowarib
Campingplatz der lokalen Community, ca. 40 km südl. von Sesfontein, Nähe Warmquelle.
Kleiner einsamer Campground oberhalb der Schlucht des Hohanib, mit großen Bäumen. Feuerstellen, teilweise Tische, Freiluftduschen und WC in traditioneller Lehmbauweise, sauber. Wasser für die Duschen wird mit Eselgespann herangefahren.
Wer von der Palmwag Lodge nach Norden (Richtung Sesfontein) fährt, findet in der Nähe der Khowarib Schlucht mehrere Hinweisschilder auf verschiedene weitere Camping Sites (Camel Camp, Rhino Camp usw.). Total verfallen, wie alle Plätze der Gegend, die wir gesehen haben... [Ulrich R.].

Lust auf Namibia-Rundreisen? Ausgewählte Selbstfahrertour und mehr bei: www.gabrielesigl.de




Danke sagen!

Ihnen haben diese Seiten sehr geholfen? Vielleicht sogar mehr als manch gekaufter Reiseführer? Sie finden es eine tolle Sache kostenlos an diese Informationen zu kommen? - Dann lesen Sie hier bitte wie Sie uns Link zur Web-Seite unterstützen können.

Eine tolle Art Danke zu sagen ist es natürlich wenn Sie mir einen Artikel aus meiner Link zur Web-Seite Wunschliste zukommen lassen. Mit der Erfüllung eines Wunsches machen Sie mir eine große Freude. Herzlichen Dank dafür.


Windhoek, Richtung Süden nach Keetmanshoop und Walvis Bay

Seite 1 'Windhoek' der Namibia Camping Informationen ...

Keetmanshop, Lüderitz, Sesriem bis Namib-Naukluft

Seite 2 'Keetmanshop' der Namibia Camping Informationen ...

Swakopmund, Skelettküste, Khorixas, Palmwag

Seite 3 'Swakopmund' der Namibia Camping Informationen ...

Kamanjab, Etosha Park, Tsumeb, Waterberg, Erongo Berge

Seite 4 'Kamanjab' der Namibia Camping Informationen ...

Sesfontein, Opuwo, Rundu bis Caprivi

Seite 5 'Sesfontein' der Namibia Camping Informationen ...

Botswana, Victoria Falls, Südafrika

Seite 6 'Botswana' der Namibia Camping Informationen ...

 







 
Valid HTML 4.01