Namibia Camping Tipps|
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Namibia Camping Hinweise zum Zelten in Namibia - Seite 5
Grünau - NoordoewerPlätze mit Wasser und Strom, saubere Sanitäranlagen, wenig Schatten. Einfaches Fernfahrer-Restaurant vorhanden. Tankstelle 1 km nördl. von Grünau. Herrliche Lage, direkt am Fluss. Gepflegter, grüner Rasen, grosse Parzellen mit Unterstand und Waschbecken, nettes, hilfreiches Personal. Man kommt zum Platz, wenn man von Rosh Pinah kommt und am Oranje bis kurz vor Noordoewer entlang fährt. Die Farmersfrau kam persönlich vorbei, um zu fragen, ob alles in Ordnung sei. [Erika + Toni] Fantastisches Erlebnis nach 1 Woche ausgedörrter Landschaft auf sattem Rasen am Oranje zu sitzen. Es gibt Holz und Eis zu kaufen, Dinner auf Vorbestellung. Sehr gepflegte Sanitäranlagen, Restaurant und Bar mit Leseecke [Anni u. Peter]. Eigentlich ein schöner Platz, wenn man ihn alleine hat. Direkt neben dem Platz ist ein Veranstalter für Kanufahrten auf dem Oranje und der hatte an unserem Samstag eine Großveranstaltung mit ca. 60 Personen [Monika u. Thomas]. Sesfontein und Umgebung70 km südlich von Opuwo, etwa in der Mitte zw. Opuwo und Sesfontein. Ab der Hauptstrasse führt eine holprige 5 km Stichstraße (anfangs durch ein Flussbett) zum Camp. Schön gelegenes Camp. Marius Steiner hat oberhalb der Omaue-Dioptasmine eine Gästefarm mit 4 Doppelzimmern gebaut. Einfach, aber sehr sauber und schön. Oberhalb der Farm ist ein sehr schöner Campingplatz hergerichtet [R. Bast]. Die Führung von Marius Steiner durch die Dioptazmine ist sehr interessant. Der Abstecher lohnt sich daher vor allem auch für Mineralienfans. Marius Steiner bietet auch Himbatouren in der näheren Umgebung an [Martin u. Sonja]. Lohnt sich auf jeden Fall wegen der exponierten Lage. Am Schild 'Camp Aussicht 10 km' von Süden kommend rechts rein, die Pad hat weniger Steigungen als die direkte Zufahrt 10 Km weiter, die als erstes mit einer Rivierdurchfahrt beginnt [Meike + Ulrich H.]. Der Name ist gut gewählt. Marius Steiner ist sehr gastfreundlich und weiß nicht nur viel über Mineralien [Anke G.]. Einer der schönsten Plätze in Namibia, Marius kocht auch sehr gut [Tine+Harry]. Sandiger Platz unter Palmen; Pool und Palmen im Fort, schöner Garten, Restaurant im Fort. Campsite ist direkt neben dem Fort. ca. 18 km südl. von Sesfontein Campingplatz der lokalen Community. Ab Warmquelle 6 km schlechte Straße. Das Hinweisschild in Warmquelle sieht man nur, wenn man Richtung Sesfontein fährt. Der kleine Naturcampingplatz ist sehr einfach und felsig in einem Flussbett. Das Besondere ist jedoch ein kleiner Wasserfall welcher einen natürlichen Pool mit Wasser versorgt, in dem man auch baden kann. Pkw-Fahrer müssen vor dem Flussbett parken. Tagesbesuch 10 N$. Der Platz selbst ist verfallen, wir sind weiter gefahren [Ulrich R.]. Ich würde diesen Platz niemandem empfehlen - das einzig schöne ist der Pool [Urs]. Platz idyllisch gelegen, See sauber. Das Camp wird von Einheimischen geleitet, die sehr bemüht sind, aber etwas überfordert wirken. Trotzdem würden wir jederzeit wieder hinfahren. Anfahrt allerdings ziemlich beschwerlich [Kati u. Gerd]. Beide Dörfer an der C43 zw. Warmquelle und Khorawib sind ausgeschildert und waren für uns enttäuschend. Es war niemand da und es gab nichts zu sehen. 'Okondjou Traditional Village' gibt es schon seit Jahren nicht mehr - das Schild am Wegesrand wird aber wohl noch so manchen Touristen irre führen [Hugo H.]. Sesfontein - PurrosSauber, einfache Baumduschen mit heiß Wasser. Für die Anfahrt nach Purros ist auch von Sesfontein ein 4x4 angebracht [Hugo H.]. Wirklich schöne, mitten im Flußtal unter hohen Bäumen gelegene Stellplätze mit Wasserhahn und gut funktionierenden Duschen und Toiletten. Durchgangsstation der Wüstenelefanten [Anke G.]. Der Weg ist das Ziel und wir sahen unterwegs etliche Bergzebras und Giraffen. Von Purros selbst sollte man sich nicht zu viel erwarten, wenn es auch ein Ziel von Flugsafaris ist. An dem einen Nachmittag und einem Vormittag, den wir dort verbrachten flogen 4 Cessnas ein und man besuchte wohl das Himba-Schaudorf. Wir sind vor unserer Rückfahrt auch mal vorbei gefahren, es ist aber eher traurig und man kann getrost darauf verzichten [Ulrich R.]. Opuwo und UmgebungWenn mann aus der Richtung Sesfontein kommt liegt das Cosan Camp auf der rechten Straßenseite. Sehr ruhig (man hört die Disco nicht) mit Heißwasser und Braaiplatz Stellplätze für Camper (Schotter) und Zelte (Rasenflächen), Schattenplätze, Wasser, Braiistelle, Licht, Pool, Besitzer jetzt Franzose. Anlage insgesamt sehr gepflegt, absolut sicher, viel Grün, kein Staub, aber leider nur kalte Duschen. Trotzdem sehr zu empfehlen [Kati u. Gerd]. Campingplatz der Community. Zufahrt schlecht, Anlage ursprünglich gut angelegt, überdachte Tische und freundliche Angestellte [Doro S.]. Es gibt eine holprige Zufahrt von der D3703 durch das Rivier (wohl normalerweise genommen) und eine gute, bequeme aus dem Ortszentrum (wir fanden sie zufällig in Gegenrichtung bei der Abfahrt). Platz ist umzäunt und das Tor wurde abends abgeschlossen [Ulrich R.]. Campingplatz der Community, verwaltet von jungen Himba. Das Camp ist eingezäunt, bewacht, mit netter Freiluftdusche, sauber und positivem Gesamteindruck [Esther und Andreas]. Schöner Platz mit vielen Bäumen. Sehr freundlich, Dusche/WC, großes, etwas staubiges u. schattiges Gelände. Himbabesuche werden angeboten [Uto T.]. Saubere Freiluftdusche. Waschbecken u. Toilette in einem Steinhaus sind nicht so schön, aber völlig ausreichend. Wir waren die einzigen und fühlten uns sehr wohl [Andrea u. Oliver] Ruhiger, angenehmer Campplatz mit viel Schattenbäumen. Saubere Freiluft-Kaltduschen. Waschbecken u. WC in einem Steinhaus einfach aber ausreichend. Wir waren Anfang Mai die einzigen Gäste und fühlten uns sehr wohl [Helmut u. Max]. Neuer Campingplatz auf dem Hügel über der Stadt und auf dem Gelände der Country Lodge. Etwas abgelegen, dafür ruhig. 11 schöne Stellplätze mit eigener Rasenfläche, Strom, Wasser und Braaiplatz, leider kein Licht. Zuvorkommendes Personal. Wir waren anfangs Juni 05 die allerersten Gäste [Martin u. Sonja]. Der Campingplatz liegt auf einem Hügel und bietet einen herrlichen Ausblick. Wer dort ist, sollte sich unbedingt die Lodge und den toll angelegten Pool anschauen. Für uns das tollste Hotel von Namibia [Silvia + Luke]. Sehr schwierig einen geraden Platz zu finden, sonst recht schön, man kann Pool und Restaurant der Lodge mitnutzen [Karin u. Peter S.]. Opuwo - D3703 (Richtung Epupa Falls)Das Camp ist sehr verfallen und hat selten Wasser, obwohl ein Bohrloch vorhanden ist. Allrad empfehlenswert [Hugo H.] Ruacana - Epupa FälleIm August/September 04 waren die Ruacana Wasserfälle durch das Kraftwerk 'abgestellt' [Wanda u. Olaf]. Im März 2005 waren die Fälle, aufgrund des vielen Regens angestellt [Uwe u. Regina F.]. Ruancana-Falls sind ohne Wasser gewesen. Die Anfahrt ist nur sinnvoll, wenn man sowieso den Weg vom Etoscha NP über Oshakati ins Kaokoveld gewaehlt hat [Erik]. Hier endet bzw. beginnt die Teerstraße C46. Schön gelegener Platz am Fluss, saubere sanitäre Anlagen mit Warmwasser, Stellpätze mit Grill und Schatten. Angeblich kann man in Fluss baden. Schöner Platz am Kunene mit abends fast tropischer Geräuschkulisse einschl. Rauschen des Ruacana-Falls (wahrscheinlich nur in der Regenzeit). Wunderschön am Fluss gelegen, große Bäume, umweltfreundliche Solar-Duschen, sauber, viel Platz für jeden. Sehr schön angelegte Plätze, saubere Sanitäranlagen. Das Kraftwerk kann ohne weiteres besucht werden, man bekommt eine interessante Führung durch das gesamte Werk [Uwe u. Regina F.]. 25 km westlich des Hippo-Pool-Camps. Der Platz liegt am Kunene-Ufer und ist einfach aber sehr gepflegt. Das Wasser der Bambusduschen wurde mit einem kleinen Feuer beheizt und sofort nachdem wir unseren Platz ausgesucht hatten, wurde uns Feuerholz gebracht. In der Nähe der Abzweigung D3700/D3701. Sehr bekannt und im Dezember 2002 stark besucht. Für eine Weiterfahrt zu den Epupa Falls auf der D3700 (90 km) sind mindestens 10 Stunden, eher mehr zu kalkulieren. Schöner tropischer Platz, Toiletten u. Duschen sehr sauber. Restaurant auf Holzterasse über dem Wasser [Wanda u. Olaf]. Man kann mit einem Boot auf dem Kunene rudern. Quad-Ausflug ist möglich [Dieter]. Wir sind spontan einen zweiten Tag geblieben, nach der Fahrt von Etoscha NP war es eine echte Oase mitten im Nichts. Frühstück muss man am Abend vorher anmelden. Im Fluss gibt es wirklich Krokodile [Erik]. Sehr schöne Anlage, die ich andererseits aber auch nicht "ausgelastet" erleben möchte. Saison beginnt wohl im April oder mit Ostern, davor ist es recht leer. Wir waren mal wieder die einzigen Gäste und blieben einen weiteren Tag. Viel Ruhe, nachts Froschkonzert, gute Vogelbeobachtung, ein Krokodil schwamm vorbei und in den Büschen auf der angolanischen Seite tobten abends die Affen. Im März/April wird der Platz häufiger mal überschwemmt und auch während unserer Anwesenheit stieg der Kunene schon um 3-4 cm täglich. Die Weiterfahrt nach Ruacana wird dann zunehmend schwieriger [Ulrich R.]. Epupa FallsSauberes, eingezäuntes Camp unter Palmen entlang des Flusses. Gemauerte Grillplätze. Herrlich direkt am Fluß gelegen, die Fälle rauschen, Palmen spenden auch bei 40°C absoluten Schatten, Himbatouren werden angeboten [Ilse u. Uli]. Nun in Privatbesitz, vorbildliche Anlage, Heisswasser, Laden mit kalten Getränken, jede Parzelle hat ein Waschbecken, Wasserhahn und Grillstelle. Wir waren die einzigen Gäste. Der Platz ist insgesamt sehr gut und scheint die beste Wahl zu sein [Ulrich R.]. Feuerholz und verschiedene Besichtigungstouren werden unaufdringlich angeboten. Außerhalb des Camps kleiner Verkaufsstand von Himbawaren [Helmut u. Max]. Im Store vor der Campsite trifft man außer Himbas beim Bier auch Uwe, der mit einer Himba verheiratet ist. Seine Himbatour ist sehr empfehlenswert [Meike + Ulrich H.]. Unsere Besichtigungstour (Crocodile-Trail) am River entlang war wortkarg. Nur kurze Antworten, dann wieder Schweigen [Silvia + Luke]. Restaurant/Bar. Wenn keine eigenen Zeltgäste da sind, kann man bei zeitiger Anmeldung in der Lapa essen. Bar vorhanden. Flugplatztransfers und Himbatouren werden angeboten. Holz ist beim Managment oder beim alten Thom vor dem Tor erhältlich [Hugo]. Camp sehr gepflegt, Stellplätze unter Palmen am Fluss. Campingplatz der Community. Wenn der Wasserstand des Kunene tief ist, kommt aus dem Flussbett eine kochend heisse Quelle [Erika W.]. KaokoveldDirekt am Kunene, viele Bäume, saubere san. Anlagen, kalte Getränke, Himbatouren, Hikingtrails, selber Besitzer wie Epupafalls Campsite. Deutschsprachiger und unterhaltsamer Betreiber [Erika W.]. Der Van Zyl's Pass oder besser gesagt das Bachbett war in einem miserablen Zustand mit 40 cm hohen Felsabsätzen. Man kann auch den Van Zyl's Pass umfahren - und dies wäre in meinem Augen - viel klüger und erholsamer [Sonja H.F. aus CH]. Etosha Lindequist Gate - D3001 - D3016 - Richtung RunduÖstlich vom Etosha-Park,über die D3001 nach Osten (Richtung Tsintsabis). 30 km östlich der B1, 1km westlich der D3007. Man zeltet unter Schirmakazien, Toilette und Dusche (warm), gute Gelegenheit einen Farmbetrieb zu erleben [Monika M.]. Sehr schöner Platz unter den Akazien, viel gratis Holz, sehr freundliche Besitzer. Campinggäste sind eher selten [Mirella u. Christoph] Wer Interesse am Farmbetrieb, Pflanzen und Tieren hat, findet in Herrn Hoffmann einen hervorragenden Experten seines Faches. Die herzliche Gastfreundschaft der Farmersfamilie ist außergewöhnlich [Klaus u. Doris]. Kurz vor (westl.) oder nach (östl.) von Tsintsabis gelegen. Sehr komfortable Duschen und Toiletten [Dieter u. Beate]. Sehr gepflegter Campingplatz. Führung Bushman Trail mit Reinhard Friedrich (2,5 Std.Wanderung) sehr empfehlenswert, da man ungeheuer viel über das Leben und die Kultur der Buschleute erfährt. Ehepaar Friedrich macht auf Wunsch Abendessen [Andrea u. Rudolf S.]. 40 km östlich von Tsinstsabis, südlich in die D2855 abbiegen. Nach 2 km kommt der Parkplatz zum Baobab. Der Campingplatz ist nach 7 km erreicht, beim Koukuas B+B. Schattige Stellplätze mit Freiluftwaschbecken und -dusche, Plumpsklo, Wasser, kein Licht. Sehr nette gastliche deutsche Farmerfamilie. Unsere Empfehlung für alle, die wirklichen Farmkontakt suchen [Ilse u. Uli]. Ondangwa - OshakatiB1, Abzweigung ca. 10 km östl. von Ondangwa und dann noch 5 km nach Süden, das Schild aus Richtung Ruacana fehlt. Aus Richtung Tsumeb als 'Olukonda Mission' ausgeschildert. Einfacher Gras-Platz mit Küche für Selbstversorger, Ovambo-Schaudorf, Missions-Museum. Atmosphäre wie auf dem Bauernhof mit Hühnern, Katzen, Pferden, Kühe usw. Ruhiger und ordentlicher Übernachtungsplatz quasi an der B1 gelegen. Wir waren nur auf der 'Durchreise' und ohne Interesse an der Missionsgeschichte [Ulrich R.]. Von Oshakati kommend beim 2. Lichtsignal links abbiegen und dann gleich wieder rechts. Wenige Stellplätze mit Wasserhahn, Grillstelle u. Strom. An einem kleinen Damm gelegen mit Enten, Gänsen usw. Bar, Restaurant, warme Duschen (sehr sauber), zentral gelegen. Treffpunkt der weissen Einwohner. Sehr netter, gesprächiger Gastgeber [Erika W.]. Grootfontein - TsumkweC44, nach Abzweigung von der B8 noch ca. 110 km Richtung Tsumkwe Direkt an der C 44 östlich vom Rooidagtor im Omatako Omuramba. Campingplatz der lokalen Community (Kung San Volk / Buschmänner). Der Campsite ist am Hang gebaut, kein fließend Wasser auf dem Campsite. Die Ablutionblocks liegen ca. 200m vom Platz entfernt. Trinkwasser und Feuerholz am Eingang erhältlich [Hugo]. Pool, Restaurant und Bar vorhanden. Wenig Schatten und bei Ostwind stört nachts der Generator der Stadt. Ansonsten geräumige und saubere sanitäre Anlagen. Heiß Wasser ist vorhanden, wenn gefeuert wurde. Das Camp ist im Herbst 2003 durch Vandalismus halb zerstört worden. Mehrere nette Campsites mit Schattenbaum, im Moment leider weder Dusche noch Klo. Nächtliche Besuche von Hyänen und Leoparden. Der Wiederaufbau ist geplant, ebenso Wanderungen mit Buschmännern und andere Dinge. Ca. 28 km östlich von Tsumkwe, beim hohlen Affenbrotbaum. Keine sanitären Anlagen, sehr interessante Landschaft, Allrad empfehlenswert [Hugo]. Liegt innerhalb des Nyae Nyae Conservancy. Das Reservierungsbüro in Tsumkwe (am Wochenende geschlossen) sollte man vorher aufsuchen. Wir fanden trotz einer aus dem Internet gezogenen Karte die Campsite leider nicht. Landschaftlich toll, viele Baobabs, wildreiche Gegend, auch Raubkatzen [Anke G.]. Kaudom Game ParkMehrere Stellplätze mit Schattendächern, direkt am Wald. Braaistelle, Feuerholz vorhanden. Camp ist nicht umzäunt, dadurch auch manchmal ungebetener Besuch wie Löwen und Hyänen [Achim u. Gwenny]. Auf einer Sanddüne gelegen, zur Wasserstelle gehts 100m durch den Busch, Camp nicht umzäunt, häufiger Wildtierbesuch. Sanitäranlagen einfach, aber für die abgelegene Gegend ok. Zahlreiche Schattenbäume, Wasserhahn. Ist von beiden Camps das schöner Gelegene [Achim u. Gwenny]. Rundu und UmgebungUriges Camp, kleiner Pool, man kann abends in einem Sessel aus Kuduhörnern sitzen und die Antilopen und Zebras an der küstlich angelegten Wasserstelle beobachten. Auf dem Gelände leben auch einige Buschmänner die manchmal abends für die Gäste tanzen. [Thomas S.] Sehr sauber, Restaurant gut geführt [Andrea u. Rudolf S.]. Große Lodge mit Bungalows und gutem Campingplatz. Gute sanitäre Anlagen mit riesigem Badezimmer(!), Grasplätze mit Blick ins Tal und allem, was man so braucht, wie Wasseranschluss, Strom, Tisch, Bänke, Grillplatz. Empfehleswertes Restaurant [Rotraud u. Michael]. Sehr sauber, mit guten san. Anlagen und ruhig. Sehr schöne Lage unter grossen Bäumen mit Strom, Grillplätzen + Pool [Erika W.]. Ruhige, schöne Stellplätze direkt am Fluß, kl. Pool, nettes Personal und gutes Essen im Restaurant [Dorle u. Dirk S.]. Sehr schöne, gepflegte, direkt am Fluß gelegene Lodge. Jeder Campplatz hat eigenes WC, Dusche, Grillplatz und Strom. Große Schattenbäume. Sehr gutes Restaurant. Pool. Freundliches, hilfsbereites Personal. Außer den Campplätzen stehen Zimmer in strohgedeckten Chalets zur Verfügung. [Helmut u. Max] Ausgeschildert, von der B8 noch 2km, mit Pkw erreichbar. Direkt am Okavango, Pool, Restaurant, Bar und gemütlicher Sitzecke, herzliche Wirtin, der Ofen für Warmwasser wurde extra für uns beheizt. [Doro S.]. Popa-FälleCa. 2 bis 4 km nach (östl.) der Brücke über den Okavango kommt ein kleines weißes Schild mit blauer Schrift 'POPA FALLS // N/GOABACA CAMPSITE'. Man muß rechts abbiegen und passiert linkerhand eine Polizeistation. Campingplatz der lokalen Community mit 4 Stellplätzen, liegt am Ostufer des Okavango direkt bei den Popa-Fällen. Um die Fälle zu sehen, muss man ca. 1 km flußabwärts gehen. Jeder Stellplatz hat sein eigenes Freiluft-Bad, eine überdachte Koch-u. Sitzecke u. einen eigenen Zugang zum Okawango. Es lohnt sich [Andrea u. Oliver]. Sehr idyllischer Platz mit Strohdachhütten. Feuerholz wird auf Wunsch direkt zum Platz gebracht [Mareike u. Patrick]. Wunderschöner Platz, wir waren die einzigen Gäste [Mirella u. Christoph]. Sehr schönes Camp direkt am Kavango. Bar, Sonnenterrasse. Stellplätze mit Trinkwasser. Sehr gemütliche Bar, nettes Personal. Die schönsten Open-Air-Duschen des Landes. Die Bootsfahrt ist weniger empfehlenswert, vielleicht kommt man ja außerhalb der Trockenzeit näher ans Ufer [Anke G.]. Ngepi Camp war im Mai 2004 überflutet und auch mit 4x4 kaum zu erreichen [Monika M.]. Wenn Strom vorhanden, dann ist Surfen im Internet möglich, außerdem VISA-Karten Zahlung möglich [Mareike u. Patrick]. Sehr freundliches Personal, absolut empfehlenswert. Auch ohne 4x4 erreichbar [Sabine u. Tom]. Gut wie immer. WC und Badewanne mit Ausblick auf den Kavango ist eines der Highlights auf dem Platz. Viele Camper [Mirella u. Christoph]. Einfahrtstor direkt an der Strasse. Sehr nett. Man kann in den Stromschnellen baden, hat auch Strom. Stellplätze am Wasser mit Licht und Trinkwasser. Es gibt ein nagelneues Restaurant. Bei den Popa Falls Resort darf man wegen der Krokodile und Flusspferde nicht mehr in den Stromschnellen baden [Fridtjof]. Im April bei Okavango-Hochwasser nur begrenzte Campplatzbenutzung [Helmut u. Max]. C48, Abzweig von Popa Falls nach Mahango Game Reserv, ausgeschildert. Direkt hinter dem Popa Falls Resort. Pool und Restaurant vorhanden. Okavango-Bootsfahrt möglich. Schattige, bewachsene Plätze direkt am Fluss,(sehr schön), Bar mit Speis- u. Freizeitangebot [Uto T.]. Ganz neu, kleine Stellplätze [Monika M.]. In der Nähe der Popa Fälle. 20km südl. von der Teerstrasse von Rundu, 16 km nördl. der botsw. Grenze, 2km rein nach Osten. Die letzten 4 km sind harte, einigermassen gut befahrbare Sandpiste. Wildrundfahrt und Bootsfahrt (Flusspferde) werden angeboten. Ruhiger, sehr gepflegter Platz neben einer Bungalow-Anlage mit Schwimmbad und Bar. Der Platz liegt direkt am Okavango, in dem allenfalls die Flußpferde nachts Randale machen. Sehr nette deutsche Leitung - man kann sich dort auch mit den Lodge-Gästen verpflegen lassen! Wir haben das empfehlenswerte Frühstück probiert [Rotraud u. Michael]. Am Okavango-Ufer, man hört den ganzen Abend die Hippos. Am zweiten Tag leider laute Overlander neben uns. Camper, zumal Selbstverpfleger werden eher abgefertigt [Florian]. Schönes Game Reserve mit vielen Rappen- und Pferdeantilopen aber auch Löwen, Elefanten, Büffel und weiteren Antilopen. Auch mit Pkw gut zu befahren [Mirella u. Christoph]. Schöner Nationalpark am Kwando. Nur mit 4x4 zu befahren. Stellplätze direkt am Hypopool mit Elefanten im Hintergrund. Plumpsklo. KongolaVon Rundu kommend ist die Abzweigung (beschildert) kurz nach der Kongola-Brücke. 2 km von der Hauptstrasse entfernter, zur Mazambala-Lodge gehörender, naturbelassener Campingplatz, an schöner Lage, direkt am Kwando-Fluss. Grosszügige Parzellen mit Wasserhahn und Grillstelle, vorbildliche Duschen/WCs, nettes Personal [Erika W. u. Toni S.]. Die Abzweigung zum neuen staatlichen NAMBWA Camp im Bwabwata N.P. befindet sich entlang der B8, ca. 4km westlich von Kongola, kurz vor dem Kwando River. Bis zum Camp selbst sind es dann nochmals ca. 11 km. Eine Map erhält man von der Ranger Station. Wenn man von Westen her kommt, fährt man kurz vor dem Police Checkpoint (Kongola) rechts weg Richtung Süden. Der NAMBWA Campsite hat sechs Stellplätze unter Bäumen mit Braai-Stellen, sowie saubere Dusche/WC und einen Hochsitz, um das Wild zu beobachten. Man braucht 4WD um dort hin zu kommen, aber es lohnt sich! Das Permit für den Bwabwata N.P. bekommt man von der Susuwe Ranger Station [Claudia H.]. Ganz schöner, gepflegter Platz, Wildnis total! [Erika W.] Schönes 4x4 Camp am Fluss. Büffel und Elefanten in der Nähe des Camps. Anfahrt und Weiterfahrt zum Horseshoe zum Teil sehr sandig [Mirella u. Christoph]. Sehr empfehlenswert, gut erreichbar, da nicht weit von der Hauptstrasse, san. Anlagen ausgezeichnet. Jede Parzelle hat ihre eigene Aussichtsplattform. Eintritt ist auch fällig, wenn man z.B. in Bum Hill nur übernachten und nicht im NP rumfahren will [Erika W. u. Toni S.]. Campingplatz der lokalen Community. 'Rustikaler' Eindruck. Campingplatz an unattraktiver Lage abseits der Lodge mit schlechter Sicht auf den Kwando, aber sonst sauber. Lodge sehr schön. Einige Kilometer nördlicher als Nakatwa Camp Site und ausserhalb des Nationalparks, aber auch direkt am Kwando River gelegen. Man kann Bootsfahrten und 4X4-Touren in den Park buchen. Grasbewachsene Plätze unter Bäumen, kleine Bar. Das Dorf Lizauhi direkt vor dem Camp ist ein "traditional village", das man besichtigen kann. Alles gepflegt, Bar+Speisen, freundliche Leute, sehr ruhig, mehrere neue Schilfhütten [Uto T.]. Der Besuch lohnt auf jeden Fall - es werden einem die Lebensweisen und Bräuche der Einheimischen nähergebracht [Mareike u. Patrick]. Alles sehr gepflegt und sauber. Game Drive, Boat Cruise (zu den Hippos). Sehr guter Service, Restaurant empfehlenswert (belgisch- namibische Küche), Manager Vincent aus Brüssel sehr gastfreundlich [Andrea u. Rudolf S.]. Das staatliche Nakatwa Camp im Mudumu N.P. liegt an der D3511, etwa 47 km südlich von Kongola (7 km südöstlich von der Lianshulu Lodge). Direkt am Kwando River (mit Grillplatz und Plumsklo). Das gleiche gilt auch für den Mamili Nationalpark (vor Ort als Nkasa/Rupara N.P. ausgeschildert). Der Mudumu Permit wird aber nicht anerkannt, man muss also nochmal den gleichen Preis bezahlen. Die 'Campingplätze' (ohne Sanitär- und Versorgungseinrichtungen) liegen unten am Linyanti-Fluß (Grenze zu Botswana), dort kann man auch die meisten Tiere sehen. Nur in der Trockenzeit und mit 4x4 befahrbar [Fridtjof]. Katima MuliloBootsfahrt wird angeboten. Direkt am Zambesi gelegen, Floating Bar zum Sundowner, Dinner a la Carte. Pool und Bar können genutzt werden; insgesamt recht idyllisch [Mareike u. Patrick]. Neu renovierte Sanitäranlagen. Wenn man 2 Tage bleibt, was bei einem Trip zu den Vic-falls zu empfehlen ist, ist der zweite Tag kostenlos [Rainer K.]. Bungalow mit Blick auf Sambesi, Restaurant, Pool. Nach Botswana-Trip eine Wohltat in diesem Paradies zu landen [Sabine u. Tom]. Richtung Ngoma bzw. Botswana Campingplatz der lokalen Community. Ein Wasserloch zieht manchmal Tiere an. Lust auf Namibia-Rundreisen? 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