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Namibia Camping Hinweise zum Zelten in Namibia - Seite 2

Namibia Auf dieser Seite sind die Campingplätze zwischen Keetmannshoop, Lüderitz, Sesriem und Naukluft Park beschrieben.

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Keetmanshoop - Lüderitz

Klippen Terrace, An der B4, 50 km westl. von Keetmannshoop.
Steiniger Boden. Ein Stop, um das leckere Essen zu genießen, ist auf jeden Fall empfehlenswert. [Angelika u. Bernd] War im Sept. 2004 geschlossen.
Naute Damm, an der D545, 30km südlich der B4.
Camping mit Blick auf den Damm für Selbstversorger. Grillmöglichkeit und Kiosk mit Softdrinks und Chips vorhanden. Keine Duschen, aber Gartenschlauch. Sehr nette Betreiberin. Saubere Sanitäranlagen [Helmut u. Max]
Canyon Roadhouse, D601, 12 km östl. von Hobas.
Campingplätze ohne große Extras, Grillstelle, z. T. Sitzmöglichkeiten, kein Licht und kein Wasser am Zeltplatz. Restaurant, Pool. Sehr netter Empfang von Campinggästen auch im Guesthouse. Gutes Restaurant + Bar. Sauberer Campplatz, sehr gutes Restaurant, Pool, Tankstelle [Helmut u. Max].
Fish River Canyon, Hobas
im Park, nähestes Camp am Viewing-Point (12 km), sehr schöne Anlage, Schattenplätze, Pool, kleiner Shop. Schöne Stellplätze mit Licht, Wasser und Braai unter großen Akazien. Das Tuckern eines Dieselgenerators hinter der Reservation vom frühen Nachmittag an bis 22 Uhr stört manchmal etwas. Der Dieselgenerator ist sehr laut und läuft von frühmorgens 05.00 Uhr bis abends 22.00 Uhr [Dorle u. Dirk S.]. Der Dieselgenerator ist weiter hinten im Campbereich nicht zu hören. [Uwe u. Regina F.]. Der Shop schließt schon um 17:00 Uhr und hat nur sehr kleines Angebot [Erik].
Fish River Canyon, Ai-Ais Camp
Licht, Strom, Wasser am Platz, wenig Bäume. Restaurant, Bar, heißer Pool. Das Camp ist ziemlich groß und voller Menschen, die schon morgens wieder den Grill anwerfen. Man muß vorher beim Wildlife Resorts Büro reservieren. Für Leute, die ihre Ruhe haben wollen, nicht zu empfehlen [Anke G.]. Wenige Schattenplätze, nicht immer voller Menschen! Reservieren musste man nicht, Thermalbad ca. 30°C. [Helmut u. Ursula]. Bei uns war es relativ leer. Es gibt Rasenplätze und schöne Stellplätze unter einigen alten Bäumen mit Braai, Bänken, Licht. Die Gemeinschaftsküchen waren gut (Herde mit Backofen) [Ulrike Z.]. Sehr nett, vor allem der Thermal-Pool. das Camp war halbvoll [Andre u. Melanie]. Die saubersten Sanitäranalagen in einem der Wildlife Resorts. Reservierung war im September '03 nicht nötig [Steffi u. Frank]. Alles recht komfortabel; von den 100 Plätzen waren gerade mal 10 besetzt [Dieter u. Beate]. Vorbuchung nicht notwendig. Leider ist die ganze Anlage etwas veraltert und renovierungsbedüftig [Karin u. Heli]. Anfang April '05 wenig Besucher, saubere Anlagen [Helmut u. Max].
Klein-Aus Vista, B1, wenige km westl. von Aus
Große und schön gestaltete Plätze mit schattenspendenden Bäumen, (Trink-)wasser am Stellplatz. Restaurant (ggf. Vorbestellung sinnvoll), mehrere markierte Rundwanderwege. Landschaftlich schöner Platz, gepflegt und sauber. Ideal, um dann auf der Pad 707 - einer der Traumstraßen Namibias - weiterzufahren. Einer der schönsten Campgrounds. Liegt an schöner Stelle ca. 3 km vom Haupthaus entfernt. [Andre u. Melanie]. Leider auch von Overlandern besucht [Nathalie u Susanne]. Der Platz ist der Standardausgangspunkt für einen Tagesausflug nach Lüderitz und dementsprechend wohl das ganze Jahr über gut ausgelastet [Monika u. Thomas]. Schöner Platz, gute Wandermöglichkeit, leider sehr voll [Karin u. Peter S.]. Sehr zu empfehlen ist das Grillpaket mit Salat und Kuchen, was man sich an der Lodge packen lassen kann [Daniel u. Cynthia].
Lüderitz Shark Island Resort, auf der Halbinsel
Kein Schatten, windig und ungeschützt, Felsboden, aber schöne Aussicht. Einsam aber 24h unter Bewachung. Ein Platz zum Testen, wieviel Sturm das Zelt aushält. Wofür man Parkeintritt zahlen muß, war uns schleierhaft [Anni u. Peter]. Wir waren begeistert von dem Platz. Grandiose Aussicht auf Meer und Sonnenuntergang [Martina]. Alles vorhanden u. schön angelegt. Geniale Aussicht u. tolles Feeling auch bei Nebel [Andrea u. Oliver]. Sehr stürmischer Campplatz an der Spitze einer kleinen Halbinsel. Schöner Meerblick. Saubere Sanitäreinrichtungen [Helmut u. Max]. Sehr schöner Campingplatz und lange nicht so stürmisch wie erwartet [Daniel u. Cynthia].
Boplaas Camping, C13, am Orange River
66 km östlich von Rosh Pinah
Eigentlich sehr idyllische Lage am Orange River, aber ziemlich heruntergekommener Platz. Grill, Wasser (kein Warmwasser). Einzige Möglichkeit der Übernachtung zwischen Ai Ais und Rosh Pina, aber heruntergekommener Platz [Uwe u. Regina F.]. Der Platz ist völlig heruntergekommen und liegt direkt an der Straße. Zugang zum Wasser steil und völlig zugewachsen. Im Pool leben Kaulquappen. Mangels Alternativen vielleicht eine Option nach Einbruch der Dämmerung. Von Noordoewer kommend gibt es eine Lodge beim großen Bewässerungsprojekt. (Dann kommt Boplaas.) Und dann gibt es Nahe Rosh Pinah eine Farm, auf der man campen kann. [Anke G.].
Rosh Pinah
Eine Minenstadt mit jeglichen Versorgungsmöglichkeiten: 2 große Supermärkte (wovon der eine auch samstags länger als 13 Uhr geöffnet hat), Bank inkl. Cash-Automat, Post, Tankstelle. Die Stadt hat sich wohl in den letzten Jahren stark entwickelt, da eine neue Mine eröffnet wurde. In älteren Reiseführern ist sie noch als verschlafenes Kaff angegeben; davon kann keine Rede sein [Ingo u. Kristina].

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Lüderitz - Sesriem

Farm Namtib, Namtib Biosphere Reserve
Liegt (von der C13 kommend) nach 55 km auf der D707 rechts, zum Haus noch 15 km gute Pad. Der Campingplatz bei Familie Theile ist relativ neu und liegt mehrere Kilometer vom Farmhaus entfernt im weiten Tal mit tollem Blick auf die roten Dünen der Namib. Sanitärhaus, sechs Stellplätze liegen unter weit verstreuten Kameldornbäumen, jeweils mit Braaistelle. Farmrundfahrten und Wanderungen geführt oder auf eigene Faust, viele Oryx und Springböcke [Anke G.]. Einer unserer schönsten Plätze, landschaftlich traumhaft gelegen, sehr sauber und gepflegt [Kati u. Gerd]
Tiras Mountain Conservancy Zu diesem Zusammenschluß gehören die Farmen: Tiras, Gunsbewys, Landsberg, Koiimasis, Weißenborn, Korais und Numis, Gunsbewys. Auf den Farmen Landsberg, Weißenborn und Korais ist kein Camping möglich. Die Farm Namtib gehört nicht der Conservancy an.
Tiras Farm, C13, nördl. der Abzweigung 707
Zwei Campingplätze in der Einsamkeit der Tirasberge. Es gibt 2 Duschen, 2 Grillplätze mit Sitzmöglichkeit. Vorherige Anmeldung ist nicht verkehrt, da viele Gäste dort länger bleiben und sich von Anita die Gegend zeigen lassen (Flora, Fauna, Buschmannrelikte) [Anke G.].
Klaus-Peter und Anita Koch sind sehr nett und gastfreundlich. Die beiden Campingplätze liegen wunderschön am Felshang auf dem Farmgelände, die eigene Dusche und das eigene Klo, jeweils mit Kerzenlicht, sind supersauber. Auf dem Sanitärblock ist eine wunderschöne Dachterrasse. Sehr ruhig und garantiert keine Overlander! Wir hatten Glück, dass an dem Abend keiner dort war, falls die Plätze vorreserviert sind, ist nicht sicher, ob man dann dort campen kann. (Reservierung daher sicherheitshalber nicht schlecht) Einer unserer schönsten und originellsten Campingplätze! Die Nachbarn von Fam. Koch bieten auch private Fahrten in die Dünen an. [Ulrike Z.] Sehr schöner Platz. [Steffi u. Frank]. Wanderungen auf eigene Faust und 'geführt' sind möglich [Nathalie u. Susanne]. Laut Tiras kann man auch in Gunsbewys, 26km auf der D707 ab C13 und auf Weißenborn, weitere 11km campen und ist dann näher an den Dünen [Karl u. Hanne]. Aufgrund der bisherigen Berichte haben wir mehr erwartet. Plätze Nahe beieinander, Feuerstelle etwas abseits. Die Aussicht ist jedoch traumhaft, die Betreiber sind super nett und die Farmrundfahrt macht auch Spass, wenn man sich nicht so sehr für Sukkulenten interessiert [Mirella u. Christoph]. Ein weiterer Höhepunkt unserer Campingunterkünfte, Anita Koch machte mit uns eine Farmrundfahrt und erzählte uns alles über Sukkulenten [Monika u. Martin K.].
Farm Gunsbewys, D707, 8 km vor Einmündung der D707 in die C13
Namibrand / Tirasberge Einfacher Campingplatz mit 3 Stellplätzen, im Ausläufer der Namib-Dünen mit landschaftlich schöner Aussicht zu den Tiras-Bergen. Wasser, Busch-Dusche vorhanden. Oryx und Strauße kommen direkt an den Campingplatz. Teleskop zum Sternegucken vorhanden. Die Besitzerin Frau Gräbner kennt sich bestens in den Dünen aus und bietet auch Wanderungen und Jeepfahrten an. Sie hat eine ausgezeichnete Bibliothek, die man gerne nutzen darf. Bei Frau Gräbner zahlt man auch, wenn man auf der Campsite Numis (20 km westlich von Gunsbewys) übernachten will. Die Stellplätze sind im Flußtal am Fuß der Berge unter alten Kameldornbäumen gelegen. Sehr einsam, aber ohne Aussicht auf die Dünen [Anke G.].
Straußenfarm Koiimasis, D707, 20 km Stichstraße
Die Abzweigung ist 59 km südlich der C27/D707.
Schön gemachter Campingplatz in einsamer Felsschlucht. Wandermöglichkeiten. Schöner Aussichtspunkt mit kleinem Wasserloch für den Sundowner [Dieter u. Beate].
Wereldend, C27 95km südl. von Sesriem, 50 km nördl. von Betta
3km abseits der Strasse, mit PKW zu erreichen.
5 schattige Stellplätze, in einem "Wald" in den Bergen, 2 Ablutions, heisse Dusche. Toller Blick, zum Wandern. Der sehr nette Besitzer ist Mechaniker und macht Autoreparaturen, flickt Reifen und man kann tanken [Monika M.].
Betta Camping Site, 20 km süd-westl. von Duwisib Castle
Direkt an der Kreuzung der C27 und D826 gelegen.
Ruhiger und sehr sauberer Platz mit Licht, Strom, Wasser, Tisch und Stühlen am Platz. Tankstelle, Grillmöglichkeit und kleiner Shop mit Softdrinks, Chips und Braaipacks vorhanden [Angelika u. Bernd]. Man kann morgens bequem einen Ausflug nach Duwisib unternehmen, bevor man Richtung Sesriem weiterfährt. Die Campsite ist sehr sauber und wird erkennbar mit großem Engagement gepflegt. [Barbara u. Jörg]. Sanitär super, Schattendach auch fürs Auto, Tankstelle total leer, gute Aussichtsplattformen für Sonnenauf- und -untergang [M. u. Nessi]. Super gepflegtes Restcamp, sehr großzügig angelegt und sehr freundliche Begrüßung und Betreuung sowohl durch die Angestellten als auch durch Mrs. Vermeulen [Cornelia u. Thorsten L.]. Der Platz ist steril und hat keine Bäume [Monika u. Thomas] Freundliches Personal, sehr sauber, im Shop der Tankstelle gibt es Wein und Fleisch. Man kann auch eingerichtete Wohnwagen und Zelte mieten. Empfehlenswert [Helga u. Asko].
Duwisib Castle
Direkt beim Castle (200 m), kein Strom, kein Licht, keine Tische aber schöner ruhiger Platz unter großen Akazien, Braai (Grill) und Wasser am Stellplatz.
An der Kreuzung D407 und der D826 zum Schloss Duwisib (ca 20km) gibt es eine Tankstelle.
Schöner, weitläufiger Platz mit guten sanitären Einrichtungen. Der Platzwart sammelte für uns Feuerholz und brachte uns für 3 Zigaretten und 1 Bier abends eine Gaslampe [Monika u. Thomas].
Farm Aubures, C27, gegenüber der Gästefarm Sinclair
ca. 60km von Helmeringhausen.
Auf der Farm ist ein schöner neuer Campingplatz gebaut worden. Die Stellplätze befinden sich unter großen Bäumen. 70 km langer 4x4 Drive .[Peter G.]. Toller sehr sauberer Platz am Rande der Tirasberge, ca. 1,5 km vom Farmhaus entfernt in sehr ruhiger schöner Umgebung, sehr nette Gastgeber [Esther + Andreas].
Konkiep Lapa Rastlager, C14, zw. Bethanie u. Helmeringshausen
Ca. 35 km nördl. von Bethanie an der C14. Schönes, privates Camp. Camping auf Sand, Braiimöglichkeiten, Pool, 2-Bett-Hütten, saubere Waschräume mit heißer Dusche. Der Besitzer Johan Jacobs war sehr nett und hat uns mit vielen Informationen über das Land und die Bushmen versorgt [Anja u. Marc]. Overlander werden im hinteren Teil der Anlage untergebracht stören nicht. Der Pool war leider leer [Erik].
Daweb Gästefarm, C14, 2 km südl. Maltahöhe
Sehr schön bepflanzter Platz mit Schatten und Windschutz. Stellplätze mit Licht, Wasser, originelle gemauerte, strohgedeckte Sanitäranlagen, Wäscheleine. Heißwasser nur abends, ein Freiluftofen ("Donkey") wird dazu angeheizt. Das Restaurant bleibt für Camper geschlossen [Anni u. Peter]. Sehr nette Gastgeber. Sauber. Grill natürlich auch vorhanden [Ingo u. Kristina].
Hudup Camping Site, C19, östl. von Maltahöhe
Wenige km östlich von Maltahöhe von der C19 auf die D804 abbiegen, nach einigen km Abzweig links. Campsite gehört zur Farm Kakauchas. 2 schöne Stellplätze am Flussbett, nett gelegen unter Palmen und Kakteen. Jeder Platz hat eine kleine Plattform am Wasser zum Sonnen und Angeln. Garantiert keine Overlander, Platz ist zu klein! Und wenn man schon mal in Maltahöhe ist, sollte man einen Kaffee (oder ein Bier) bei Arno und Heike an der Bar im Maltahöhe Hotel trinken. Einfach nur zum Gucken und Schwätzchen halten. Fungiert auch als Bottle Store, sehr gutes Weinsortiment [Anke G.].
Witwater SosSes Desert Camp, C19, Nähe Abzweigung zur D845
Zwischen Sesriem und Neuhof.
Betesda Rest Camp, D854, 40 km östl. von Sesriem
Grillstellen und Pool. Kein Licht am Platz. Die Fahrt nach Sossusvlei dauert noch ca. 30-40 min. Manch einer bricht morgens schon um 4 Uhr auf und weckt dabei die Nachbarn.
Tankstelle
Seit einiger Zeit gibt es nun auch eine Totaltankstelle zwischen Sesriem und Solitaire. Da die Preise an Tankstellen innerhalb eines NP oft 12c teurer sind als die nächst nähere Tankstelle, sollten Selbstfahrer ihre Reise so planen, das sie nicht unbedingt in Sesriem, der Etosha Pfanne oder am Waterberg tanken müssen [Hugo].
In den Parks Sesriem, Etosha und Watherberg gab es im März 2005 keinen Sprit [Uwe u. Regina F.].
Sesriem Park, direkt am Eingang zum Sossusvlei-Gebiet
Pool, Bar, Shop, Tankstelle, großzügige Plätze unter alten Akazien, Braai, kein Licht am Platz. Ideal für den der zum Sonnenauf- oder untergang zu den Dünen fahren will, lebhaft besucht. Das Büro nimmt nur Bargeld. Reservierung wird von Reisenden öfters empfohlen. In der Sossusvlei-Lodge kann man auch Essen gehen. Wer den Rummel zum Sonnenaufgang vermeiden möchte und lieber den Sonnenuntergang im Sossusvlei geniessen mag, der sollte für die Rückfahrt der 60 km ca. 80 Minuten einkalkulieren und wegen der Springböcke vorsichtig fahren.
Schöne Stellplätze, aber der Platz ist hoffnungslos überlastet. Ohne Reservierung hat man eigentlich nur Chancen auf einer Fläche vor der Rezeption sein Zelt aufschlagen zu dürfen (eine Art Ausweichfläche und wir hatten den Eindruck, dass die Erlaubnis dazu am Wohlwollen des Parkangestellten hängen kann). Es war eine absolute Hetzerei, morgens früh zur Düne 45 zu fahren und raufzusteigen. Es waren etliche Busse, die draufströmten, die Atmosphäre war daher eher enttäuschend. Insgesamt hat uns der Park etwas enttäuscht, weil wir von den Overlandern ziemlich genervt waren. Ruhe kann man an den Highlights nicht erwarten [Ulrike Z.]. Insgesamt fanden wir die Atmosphäre total hinüber. Wir sind dann trotz Vorrausbezahlung eine Nacht früher abgereist [Martin L.].
Wenn man kein 4x4 hat und die letzten 5km zum Sosussvlei will, kostet der Shuttle 80 N$/pP. Wir sind lieber zu Fuß gegangen [Andre u. Melanie]. Uns hat der Sesriem-Canyon mehr beeindruck als Sossusvlei. Die Busse fahren alle morgens zum Sossusvlei, abends hat man dort seine Ruhe, man muß allerdings schon um 20.30 Uhr zurück sein, da dann das Tor zum Camp geschlossen wird [Anni u. Peter]. Dune 45 ist zum Sonnenuntergang meines Erachtens nicht zu empfehlen, da die ganze Düne voll mit Menschen ist [Ingo u. Kristina].
Campingplätze sind gross und für einen Nationalpark schön angelegt, jeder mit eigenem Baum, die Sanitäranlagen waren jedoch katastrophal. Die Dünenbesteigung durch die Overlander findet am Morgen früh auf der Düne 45 statt. Einlass in den Park, sofern Übernachtung dort, 1 Stunde früher, um 5 Uhr schon viele Autos vor dem Einlass. Strasse, welche ursprünglich geteert war, wird renoviert und ist teilweise in schlechtem Zustand. Wir waren am Vorabend und auch um 5 Uhr mit dabei und empfehlen lieber am Vorabend hinein zu fahren und zwar etwas früher so um 15.30 Uhr, damit man genügend Zeit hat. Wir waren im Sossuvlei alleine [Monika u. Martin K.].
Im Juni waren alle Plätze schon acht Wochen vorher ausgebucht [D&A]. Wir wollten Anfang August für Mitte September reservieren - alles bereits ausgebucht [Volker K.]. Ende Januar 2003 gab es viele freie Plätze [Andreas B.]. Im März 2003 war der der Platz nur halb voll [M. u. Nessi]. Im August '03 war ohne Vorreservierung auf dem Hauptcampingplatz nichts zu machen [Claudia u. Ralf]. Hatten nicht vorgebucht und trotzdem etwas bekommen [Florian].
Welteverede Rest Camp, C19, ca. 30 km nördl. von Sesriem
4 Campingsites, jeweils unter einem großen Baum, der Schatten spendet, Wasser und Grillplatz. Familie Swarts spricht Afrikaans und Englisch, sind unaufdringlich nett. Auch als Camper kann der Pool genutzt werden und nach Anmeldung kann man im traditionellen 'Lapa' mit den Lodgegästen essen. Ein naher Generator beim Campingbereich tuckert von 19:00 bis 22:00 Uhr. [Beate K.]. Die Stellplätze liegen in einem von Hecken umgebenen Teil des Gartens direkt beim Restaurant und Farmgebäude - wir sind weitergefahren [Lilo und Ulrich].

Naukluftgebirge - Kuiseb Pass

Namib Naukluft Park
Einfahrt in den Park auf D854, ca. 20 km süd-westl. von Büllsport.
Etwa 10 schattige Plätze mit Tisch und Sitz- und Grillgelegenheiten. Der Olive-Trail ist eine sehr schöne Wanderung auf das Plateau und durch die Köcherbaumschlucht hinunter (ca. 4-5 h). Am Ende der Schlucht kommt ein kurzes, relativ anspruchsvolles Stück Weg - man muß sich an einer Kette am Fels entlang hangeln. Es gibt nur Feuerholz, aber keinen Proviant zu kaufen [Barbara u. Jörg]. Die Affen können Zeltreißverschlüsse öffnen, also nichts zum Essen (Orangen) im Zelt lassen [Heinz]. Sehr schön gelegen, in der Hauptreisezeit ist Reservierung daher empfehlenswert [Sabine u. Peter]. Schönes Camp, aber im Winter ist die Sonne dort leider schon sehr früh hinter den Bergen weg, da es im Flusstal liegt [Ingo u. Kristina]. Der Waterkloof-Trail geht durch das Geröll der Flussbetten, ist schlecht markiert und ausgesprochen anstrengend (mind. 7 h) [Kati u. Gerd].
Tsauchab River Camp, an der Kreuzung der D850 und D854
Liegt 20-30 km südl. vom Eingang zum Naukluftgebirge bzw. 70 km östl. von Sesriem an der Kreuzung der Pads D850 und D854. Campingmöglichkeiten gibt es nahe am Farmhaus und ca. 12 km entfernt an der Quelle des Tsauchab. Dieses Camp ist allerdings nur mit 4x4 oder Fahrzeugen mit hoher Bodenfreiheit erreichbar. Dafür gibt es viele schattenspendende Bäume, wildromantische Landschaft mit üppigem Grün, die auch im November noch wasserführende Quelle ist ein ideales Plätzchen zur Vogelbeobachtung. Das Waschhaus ist geschmackvoll eingerichtet und blitzsauber mit seinen gefliesten Wänden in Dusche (warm) und Toilette. Gute Wandermöglichkeiten sowie ein 4x4 Trail sind vorhanden. [Lisa S.]. Wunderschöner Campingplatz direkt am Flussbett des Tsauchab River auf einer Farm, superfreundliche, hilfsbereite Besitzer. Die einzelnen Zeltplätze liegen weit verstreut entlang des Flusslaufes, so dass man wirklich in Stille und Einsamkeit campen kann. Jeder Stellplatz hat eine eigene Dusche und WC und den obligatorischen Grill. Kleiner Shop vorhanden. Wanderungen auf der weitläufigen Farm möglich [Volker K.]. Wirklich einzigartig. Wenn man die beschwerliche Zufahrt (nur mit 4x4 möglich) erst einmal geschafft hat, wird man von absoluter Natur kombiniert mit komfortabler Dusche/WC verwöhnt. Falls man nichts fürs Abendessen dabei hat, kann man sich auch ein leckeres Paket von der Farm zusammenstellen lassen [Martin L.]. Viel Platz, Wasser, Strom und Grillplatz vorhanden. Dusche und WC nach oberem europäischen Standard. Überdynamische Betreiber, für den Weg zur 'Quelle' ist 4x4 angeraten [Katia D.]. Allein schon die liebevolle Dekoration der gesamten Farm mit geschweißter Abfallkunst, das tiefe Schwimmbecken und die sehr sympathischen Betreiber lohnen einen Besuch. An der Quelle gibt es einen 21 km langen Rundwanderweg - narrensicher und liebevollst markiert und dekoriert. Der interessanteste Teil durch die Schlucht kann durch Auto wesentlich verkürzt werden. Detaillierte Karte beim Campingplatzbetreiber. Der separat angelegte 4x4-Trail ist nur für sehr erfahrene Allradfahrer [Rainer G.]. Sehr schön gelegene und liebevoll bereitete Campsites. Ausserdem kann man im Farmhaus auch lecker essen [Ingo u. Kristina]. Schöner, einsamer Platz im Flussbett. Kaltwasserdusche im Baum, Warmwasserdusche ca. 150m. Das Gefühl von richtiger Einsamkeit obwohl nur ein paar hundert Meter vom Haupthaus entfernt. Reifenreparaturen werden günstig und schnell vorgenommen. [Mirella u. Christoph] Die Wilderness Campsite an der Quelle hat viel Platz, einen eigenen caretaker und eine offene Lapa mit Feuerstelle, aber genug Platz und Ruhe gibt's auch auf den Plätzen am Haus. [Anke G.].
Hauchabfontein CampingD854, ca. 20 km von der C19 entfernt
An der D854 zwischen Naukluft (45km) und Sossusvlei (55km) am Zusammenfluß von Tsauchab und Zebra Rivier gelegen. 5 große Stellplätzen unter Weißdornakazien und Ebenholzbäumen. Jeder Platz ist ausgestattet mit Abwaschbecken, Brai- und Lagerfeuerstelle. Saubere Sanitärblocks mit Dusche (w/k) und WC, kein Strom. Schöne Wanderungen im Tsauchabflussbett mit Quellen (baden) sind möglich. Farmrundfahrten zum privaten Köcherbaumwald, ins Zebrarivier oder Besichtigung der 22km entfernten Neuras Winery können arrangiert werden. Kontakt: Immo und Irmchen Förster
Wir können den Platz durch die wunderschöne Lage und sehr gute Betreung nur empfehlen [Ursula und Colmar G. aus Namibia]
Petrified Dune Lodge bzw. Namib (Naukluft) Restcamp, C19, ca. 25 km südl. vor Solitaire
Liegt auf dem Weg vom Sesriem Richtung Norden an der C19. Im Namib Restcamp geben sich die Besitzer sehr viel Mühe und haben kleine Broschüren mit den dort lebenden Vögeln sowie einen kleinen Rundweg (ca. 1h) errichtet. Der "Fossil Dune Trail" hat 11 markierte Stellen und an jeder Stelle wird etwas zur "Flora und Fauna" erklärt [Moni u. Stephan]. Sehr schöner Platz am Fuße der 23 Mio. Jahre alten Fossil-Dünen mit Pool und sehr netten Besitzern [M. u. Nessi]. Die Lodge wurde von der Gondwana-Gruppe übernommen und wird nun mit Hilfe eines neuen deutschsprachigen Geschäftsführers neu aufgebaut. Die Lage am Rande der Dünen ist unschlagbar gut, der Lehrpfad o.k. und die Plätze (einfache sanitäre Anlagen, Grillstelle) waren renovierungsbedürftig [Christian u. Ingelore P.].
Farm Blässkranz, an der C14, 38 km südöstl. von Solitaire
Campsite unter Zitronenbäumen am Haus. Wilderness Campsite schön einsam am Fuß des Blässkopfes gelegen. Leider keine Dusche dort, nur Wasserhahn mit Pavianschloß. Die Besitzer Yvonne und Karsten Schwabe sind Deutsche, überaus gastfreundlich und hilfsbereit. Sie haben die Farm erst 2003 übernommen und bieten auch Tagestouren und Safaris bis nach Zambia an. Es gibt Stellplätze am Haus und die etwas entfernte 'Wilderness Campsite' am Fuße des Bläßkopfes.
Solitaire
Pool, Grillplatz, Shop, Tankstelle. Chef besorgte uns ein ewig langes Stromkabel und nimmt auch fürs Tanken eine Kreditkarte [Karl u. Hanne]. Sehr sauberer Campground. Abends kann man in der Lodge am Buffet teilnehmen. In Solitaire gibt es selbstgebackenes Brot zu kaufen und man findet dort den legendären Apfelstrudel! [Conny u. Hermann] Man kann den Pool der Lodge mitbenutzen und wenn genügend Gäste da sind auch essen gehen [Doro S.].
Solitaire Guest Farm
Pool, schöne Landschaft. Walter und Simone Swarts sind äusserst nett und tun alles für die Gäste, sehr zu empfehlen [Peter R.]. Es gibt 2 Campingplätze mit jeweils eigenem Sanitärhäuschen und Grillplatz. Alles sehr sauber und großzügig. Frühstück bzw. Abendessen möglich [Daniel u. Cynthia]. Sehr schön, sehr zu empfehlen [Tine+Harry].
Camp Gecko (Hilltop Camp), Nähe Solitaire, Richtung Spreetshoogte Pass, 21 km von der C14
Kleiner Campingplatz auf einem Hügel. Mit wunderbarem Blick in die Savanne! Für uns der schönste Campingplatz auf unserer Reise, blieben gleich zwei Nächte. Der Ausblick in die Savanne ist schöner bzw. gleichwertig wie der vom Spreetshoogte Pass aus [Robert S.] Heißwasser gibt es vom Donkey. Holz für's Lagerfeuer gab es gratis. Fahrt auf den Berg mit normalem PKW kritisch. Mittlerweile gibt es auch Campingplätze neben dem Haupthaus, die sind allerdings nichts Besonderes [Monika u. Thomas]. Der "hilltop campsite" liegt auf der Spitze eines Hügels hinter der Farm. Hier gibt es auch ein liebevoll gestaltetes Häuschen mit Toilette und Dusche. Die Betreiber Heidi (Schweizerin) und Rene (Deutscher) sind selbst erst seit wenigen Jahren dort und werden wohl noch einiges weiterentwickeln [Lilo und Ulrich].
Tsondab Valley Campsite, 9 km nördl. von Solitaire
direkt gegenüber der Einmündung der D1275 vom Spreetshoogte Pass in die C14. Von dort sind es noch 18 km zum Platz. Für Pkw nicht ganz einfacher Weg.
3 einfache Bäume dienen als Campsite, jede hat eine Tischplatte und einen Wasserhahn. Dusche unter einem Felsüberhang. Zu den beiden Toiletten muss man leider noch am Haupthaus vorbei laufen. Christine und Hans Schreiber bieten auch Dünentouren an. Ein riesiges Pool steht den Gästen bereits zur Verfügung [Hugo].
Namibgrens Restcamp, D1275, Spreetshogte Paß
Ca. 8 km von der Aussichtsplatte des Spreetshogte Paß entfernt, etwas nördlich von Solitaire. Von der Aussichtsplatte Ausblick auf die Namib. Es gibt Wandermöglichkeiten und den See kann man in ca. 1 Stunde umwandern. Es gibt (wahllos verstreut) 2 Bäume, je 2 Feuerstellen für Gruppen und für Einzelreisende, 2 Sitzgelegenheiten (nicht bei den Feuerstellen), 2 Häuschen mit je 1 Dusche und 1 Toilette. Der See hatte im Sept. allerdings kein Wasser [Dieter u. Beate]. Freundliche Besitzer, man kann im Haus essen gehen [Doro S.]. Schön angelegter Platz, sehr freundlich, überall Blumen, gute saubere Sanitäreinrichtungen, schöne Grillplätze, empfehlenswert [Ilse u. Uli]. Sicherlich einer der schönsten Plätze Namibias. Die 4 Mountain Campsites in einem kleinen Tal wurden erst vor einem halben Jahr von Frank und Susi angelegt und sind mit Pkw erreichbar. Im alten Speisesaal der schönen Farm aus den 40ern kann man auch als Camper Frühstück, Mittag- und Abendessen bekommen. Da viele Gäste (auch Einheimische) gleich mehrere Tage bleiben und von hier Tagesausflüge nach Sossusvlei unternehmen oder die vielen Wandermöglichkeiten und Ausflugsfahrten auf der wildreichen Farm nutzen, ist der Platz schnell ausgebucht [Lilo und Ulrich].
Camp Nauchas, Kreuzung C24+D1275 kurz vor dem Spreetshoogte Pass
4 Plätze, mit Schattendach, Store, Cafe, Bungalows
Rostock Ritz, C14, Nähe Abzw. C26, Kuiseb Pass, Stichstraße etwa 5 km von der C14
Restaurant, Pool. Jedoch keine Campingmöglichkeit [Wolfi].

Namib-Naukluft-Park (Teil östl. von Walvis Bay/Swakopmund)

Im Naukluft Park gibt zahlreiche Camps, die wahrscheinlich alle ähnlich schön und absolut einsam sind. Alle Plätze sind mit Sitzplätzen und Braaistellen, aber ohne Wasser und nur mit Plumpsklos ausgestattet. Das Permit muss vorher besorgt werden, da keine Kontrolle bei Ein- und Ausfahrt vom Park erfolgt. Den Permit kann man in Swakopmund, Sesriem oder in Windhoek beim zentralen Reservierungsbüro bekommen. Wer vom Kuiseb Pass kommt und über die C28 nach Swakopmund fährt kann bei dieser Gelegenheit auch gleich einen Abstecher zur Riesen-Welwitscha und der Mondlanschaft (D991) machen. Ein Permit ist dafür aber erforderlich, auch wenn unterwegs nicht übernachtet wird.
Kuiseb Bridge Camp, C14, Brücke nähe Kuiseb Pass
Unbewachter Platz direkt an der Hauptstraße. Miserable Plumpsklos in windschiefer Bretterbude, kein Licht, kein Wasser [D&A]. Wir sind dran vorbeigefahren, mit Abstand der unattraktivste Platz in der Gegend und nicht schön gelegen [Ulrike Z.] Wir haben den Platz nicht gefunden und sind weiter zum Vogelfederberg durchgefahren [Andrea u. Oliver].
Ganab Zeltplatz
Verbindungsstraße zw. C14 und C28 (westl. der D1998)
In herrlicher Einsamkeit, evtl. gut zum Tiere beobachten
Sah nett aus, wir haben uns mit dem PKW aber nicht durch die tiefe Sandzufahrt getraut [Ulrike Z.] Für diesen Platz ist ein Permit erforderlich. Die Anfahrt mit normalen Pkw ist kein Problem [Uwe u. Regina F.].
Blutkoppe Camp
Abzeigung an der C28
Einsame Lage an Felsen in der Wüste. Toll gelegener Campsite mit minimaler Ausstattung (Feuerstellen und Tisch an den Stellplätzen, kein Wasser, Naturklos in Bretterverschlägen). Die Lage mitten in der Wüste unter dem Granitfelsen ist traumhaft, einige Bäume oder Überhänge bieten etwas Schatten, ein Aufstieg auf den Rücken der Blutkuppe ist von der Südspitze aus einfach und unvergesslich, wie auch der Sternenhimmel. Mit Pkw zu erreichen, für weitere Abstecher zu verschiedenen 'Tinkas' ist 4x4 angeraten [Beate K.]. Permit vorher besorgen, ab und zu fährt jemand herum um es zu kontrollieren; waren ganz alleine dort unter einem gigantischen Sternenhimmel [Dorle u. Dirk S.].
Weitere Camps
Mirabib (von Walvis Bay der D1983 folgend, 33 km östl. von Gobabeb): schöne Stellplätze um und an einem großen Felsen, teils unter Vorsprüngen [Ulrike Z.]. Herrlicher Platz unter Felsvorsprung, absolute Stille, fantastischer Weitblick bis in die Dünen-Namib. Unser schönster Platz in Namibia, etwas für Leute, die Einsamkeit lieben [Anni u. Peter]. Grill vorhanden, Plumpsklos, keine Duschen, aber Entschädigung durch die tolle Lage der Sites. Kraxeln auf den Felsen macht ausserdem super Spass und von oben noch genialeren Blick in die Landschaft in alle Richtungen [Ingo u. Kristina].
Homeb (von Walvis Bay der D1983 folgend, 4 km südl. Gobabeb): Schattige Plätze in Flußoase des Kuiseb neben kleinem Dorf. Viele Mücken [Anni u. Peter]. Schön im Flußtal gelegen auf der einen Seite Anfang der Dünenlandschaft, auf der anderen Seite ebene Wüste. Mirabib, sehr schöner Campsite, aber wirklich ab vom Schuss. Man muß wissen, auf was man sich dort einlässt, ich würde auf jeden Fall nochmal dahinfahren [Meike u. Oskar].
Vogelfederberg: Nicht besonders zu empfehlen, da direkt an der C 14 und dadurch viele Tagesausflügler [Anni u. Peter]. Wir standen auf der 'Rückseite' von der Straße aus gesehen... Traumhaft !!!! Außer 'bellenden Geckos' war nix zu hören u. es fuhren vielleicht 3 Autos in 15 Stunden vorbei. Fühlt sich wie 'wild' campen an [Andrea u. Oliver].
Groot Tinkas: Nur ein Stellplatz, der aber wunderschön unter Felsvorsprung. Zufahrt ab Blutkuppe nur mit 4x4. Unterwegs ein Rock-Sculpture-Trail, ca. 3-4 Stunden, sehenswert [Anni u. Peter].

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Windhoek, Richtung Süden nach Keetmanshoop und Walvis Bay

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Keetmanshop, Lüderitz, Sesriem bis Namib-Naukluft

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Swakopmund, Skelettküste, Khorixas, Palmwag

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Kamanjab, Etosha Park, Tsumeb, Waterberg, Erongo Berge

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Sesfontein, Opuwo, Rundu bis Caprivi

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Botswana, Victoria Falls, Südafrika

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