Namibia Namibia Reisebericht Mietwagenreise



Reisebericht Namibia per Mietwagen und Zelt (1. Woche)

Namibia Mit Zelt und Mietwagen (Pkw) als Individualreisende auf großer Rundreise in Namibia. Reisebericht über unsere Namibiareise (Selbstfahrertour) vom 19. Februar 2001 bis 28. März 2001.
Geschrieben von Gabriele Sigl.




Windhoek - Lüderitz, 19.02. - 25.02.2001, Tage 1 - 7
Windhoek - Daan Viljoen Game Park - Keetmanshoop - Fish River Canyon - Lüderitz


1. Tag, 19.02.01 Montag, München - Windhoek

Der Zug hat Verspätung, wir verpassen die S-Bahn und kommen spät am Flughafen in München an. Boarding hat bereits begonnen und ziemlich entnervt kämpfen wir uns den Weg frei. Schließlich haben wir es geschafft, erleichtert machen wir es uns in den engen Plätzen im Flugzeug so gut es geht bequem. Unsere Reise kann beginnen. Wir starten in ein neues Abenteuer - Namibia.

2. Tag, 20.02.01 Dienstag, Windhoek - Daan Viljoen Game Park

Kirche, Windhoek An dem kleinen Provinzflughafen Windhoek hat es am Morgen als wir landen 15°C und das kommt uns doch recht kühl vor. Die Temperaturen steigen jedoch schnell und schon bald bekommen wir die Temperaturen, die wir uns in Afrika erwartet haben, zu spüren. Es weht ein angenehmer, trockener Wind. Der Himmel ist tiefblau und es scheint uns, als hätten wir noch nie einen derart riesigen Himmel gesehen. Anstatt dem gebuchten PKW bekommen wir von unserem Autovermieter vorübergehend einen VW-Bus, da die gebuchte Klasse vergriffen ist. Ein Blick in die Fahrerkabine entlockt uns ein spontanes "Raumschiff an Erde" und auf den geräumigen hinteren Plätzen schaffen wir in wenigen Minuten ein Chaos aus Rucksäcken, Zeltausrüstung und sonstigem Gepäck. Wir zielen auf der falschen Straßenseite durch endlos erscheinende hügelige Steppe Richtung Windhoek. Das Gras ist sanft mintfarben mit gelben Blütenhäubchen. Die Hauptstadt Namibias entpuppt sich im ersten Moment als kleines Nest mit einer Hauptstraße als Zentrum. Die hier bewässerten Grünanlagen stehen in leuchtendem Kontrast zum endlosen Himmel und die Palmen geben uns endgültig die Gewißheit im Urlaub zu sein. Wir suchen das Informationscenter auf und klären noch ein paar Fragen. Anschließend unternehmen wir einen Stadtbummel, wobei uns schon nach kurzer Zeit die Sonne auf unserer noch blassen Haut brennt. Wir füllen erstmals unsere Lebensmittelvorräte auf und verlassen die Stadt Richtung Westen zum Daan Viljoen Game Park. Ein Kudu und ein Springbock erwarten uns bereits hinter dem Eingangstor. Ebenso einige Gnus. Wir befinden uns nur 30 km außerhalb von Windhoek, das wir in der Entfernung sogar sehen können. Wir schlagen unser Zelt auf, organisieren uns, und ruhen uns ein wenig aus. Zum Sonnenuntergang unternehmen wir noch einen Spaziergang zum Eingewöhnen, wobei wir einige Affen aufscheuchen, freuen uns anschließend auf eine kühle Dusche und lassen uns beim Grillenkonzert unter dem herrlichen Sternenhimmel Afrikas unser Abendbrot vor dem Zelt schmecken.

3. Tag, 21.02.01 Daan Viljoen Game Park - Windhoek - Keetmannshoop

Wir haben lange geschlafen und unternehmen als erstes den selben Spaziergang wie am Vortag in der Hoffnung meine dort verlorene Sonnenbrille wieder zu finden. Das ist natürlich ein aussichtsloser Versuch. Dafür sehen wir einige Springböcke im morgendlichen Licht. Das Bad am Pool fällt aus, es ist uns schlicht noch zu kühl. Unser erstes Camperfrühstück besteht aus Müsli mit Obst und Joghurt und ist mit improvisierter Tischdecke sogar ziemlich feudal. Schließlich packen wir zusammen und versuchen abzureisen. Doch unser Auto will nicht anspringen. Auch unser Nachbar weiß keinen Rat. Das ist aber auch zu kompliziert mit der über den Schlüsselbund steuerbaren Kombination zwischen Zentralverriegelung, Wegfahrsperre und Alarmanlage. Drei eifrige Schwarze kommen des Weges und stellen fachmännisch fest, daß schlicht die Autobatterie leer sei. Sie schieben den Bus beherzt an und siehe da, es funktioniert. Vor lauter Freude würgen wir den Motor gleich wieder ab und das Spiel beginnt von vorne. Das alles kostet uns eine geschlagene Stunde und jedem Anschieber ein kräftiges Trinkgeld. Ab heute werden wir nicht mehr den ganzen Tag die Autotüren offen stehen lassen. Wir fahren zurück nach Windhoek und kaufen ein: einen Sonnenhut für mich, Lebensmittel sowie zwei Teller. Schließlich kann es los gehen, ab ins weite Land, Richtung Süden. Die Straße ist geteert und recht lebhaft befahren. Es handelt sich um die Hauptverbindung zwischen Südafrika und Windhoek. Die Landschaft wird immer trockener, die Gegend ist so gut wie überhaupt nicht besiedelt, zumindest können wir es nicht sehen, und wir können uns gar nicht vorstellen, daß wir später in noch einsamere Gebiete kommen sollen. Mariental ist der nächste größere Ort den wir erreichen und ist höchstens eine Eispause mit Tankstop wert. Vor dem Ort gibt es eine Straußenfarm an der wir kurz halten. Im Ort selbst ist alles schwer vergittert. Offensichtlich ist der Bottlestore, in dem wir uns mit Windhoek Lager eindecken, des öfteren ausgeraubt worden. Köcherbaumwald, Keetmanshoop Wir verlassen die Stadt bald wieder und beschließen, bis Keetmannshoop zum Köcherbaumwald zu fahren. Auf der Strecke sehen wir bis zum Horizont nur ebene, trockene Steppenlandschaft. Nur ab und zu tauchen in der Ferne einige Tafelberge auf und Bäume werden immer seltener. 500 km sind eine lange Fahrt durch trostlose Weite und über schnurgerade Straßen. Die einzigen Hinweise auf Zivilisation sind die Telegrafen- und Strommasten sowie die Farmzäune, die uns hartnäckig am Straßenrand begleiten. Wir sind froh, als wir kurz vor Sonnenuntergang den Zeltplatz bei den Köcherbäumen erreichen. Gerade rechtzeitig um beim besten Licht einen Abendspaziergang durch den "Wald" zu unternehmen. Köcherbäume sind eigentlich keine Bäume sondern Sukkulenten. Sie sind eines der Markenzeichen Namibias und kommen in Namibia immer wieder vor. Hier in Keetmannshoop handelt es sich um eine außergewöhnlich große Ansammlung von ca. 250 - 300 z. T. sehr alten Köcherbäumen, so daß man wirklich schon bald von einem Wald sprechen kann. Es ist sehr heiß hier und es kühlt auch nicht ab, als es dunkel wird. Wir nehmen unser Abendessen bei Kerzenlicht ein und zählen dabei die Sterne, die von Minute zu Minute mehr werden.

4. Tag, 22.02.01, Donnerstag, Keetmanshoop - Fish River Canyon

Die Nacht war heiß, erst gegen morgen kühlt es ein wenig ab. Auch heute scheint uns die Sonne schon auf das Zelt, als wir aufwachen. Eine Schar namibischer Spatzen kommt uns besuchen und bettelt uns die Reste unseres Frühstücks ab. Bis wir unser Lager abbauen ist es bereits so heiß, daß jede Bewegung zu Schweißausbrüchen führt. Ein Nachbar weißt uns auf einen Geparden hin welcher uns aus einiger Entfernung von einem Hügel aus beobachtet. Zu unserem Glück lebt er wohlbehütet zusammen mit seinen beiden Geschwistern in einem eingezäunten Gelände. Wir freuen uns über den unerwarteten Anblick der schönen Katzen. Anschließend unternehmen wir einen Abstecher zum "Giants Playground", einer Anhäufung eigenartiger Felswürfel. Auch hier wachsen immer wieder Köcherbäume und wir machen einen Rundgang durch die Felsen und finden so manch schönes Fotomotiv. Die Sonne brennt uns dabei auf unsere inzwischen rote Haut. Wir sind ganz in der Nähe von Keetmanshoop und es versteht sich, daß wir einen kurzen Abstecher dorthin machen um zu tanken und unsere Wasser- und Lebensmittelvorräte aufzufrischen. Nicht daß wir nicht gerne einkaufen würden, wir können nur nicht zuviel kaufen, da es bei der Hitze im Auto viel zu schnell verderben würde. Keetmanshoop ist ein netter kleiner Ort, der Sparladen ist sauber und bietet eine Auswahl fast wie zuhause. Piste Nebenan gibt es die "Waldorf"-Bäckerei und wir können nicht widerstehen uns hier ein zweites Frühstück zu besorgen bevor wir die Zivilisation wieder für unbestimmte Zeit verlassen. Die Landschaft wird immer noch lebensfeindlicher. Wie gestern erstreckt sich endlose Weite bis zum Horizont, durchsetzt von einigen Grasbüscheln. Beim Abstecher zum Naute-Damm verlassen wir zum ersten mal die Teerstraße. Der Stausee ist für einen Mitteleuropäer wohl nicht besonders groß und auch nicht sehr einladend, jedoch ist er der drittgrößte See Namibias und somit eine Besonderheit. Unterhalb der Staumauer wird Land bewässert und Getreide angebaut. Über ein Schild das da am Straßenrand besagt "Cold Drinks 14 km" schmunzeln wir noch - wir ahnen nicht, daß wir zu einem späteren Zeitpunkt unseres Urlaubs manchmal froh sein würden ein solches Schild erneut zu sehen. Weiter geht unsere Fahrt durch die trockene Wüste, bis wir nach ca. 100 km Piste den Fish River Canyon erreichen. Hier ist es unglaublich heiß und es weht ein ebenso heißer trockener Wind. Bevor wir uns entscheiden, wo wir heute Nacht bleiben wollen, besuchen wir erst einmal einen der Aussichtspunkte am Canyon. Dieser beeindruckt uns so sehr, daß wir noch zwei weitere Aussichtspunkte aufsuchen. Eine gute Übung auf diesen Straßen. Wir entscheiden uns gleich hier im Camp Hobas einzuziehen. Die Zeltplätze werden von Tag zu Tag schöner und das erfrischende Bad im Pool gehört zweifellos zu den Höhepunkten des Tages.

5. Tag, 23.02.01, Freitag, Fish River Canyon - Aus

Fish River Canyon Wir sind bereits kurz nach Sonnenaufgang wieder am Canyon und erleben eine einmalige Stimmung. Wir suchen uns den schönsten Aussichtspunkt aus und frühstücken vor der grandiosen Kulisse. Anschließend steuern wir noch einige andere Punkte an. Die Straße ist nur mühsam zu befahren. Unser Auto klettert über die Piste und wir werden mit vielen imposanten Einblicken in den Canyon belohnt. Irgendwann gegen Mittag müssen wir uns leider von diesem Naturschauspiel verabschieden. Wir verlassen den Park auf dem selben Weg und steuern Aus an. Auf der Strecke begegnen uns einige Strauße. Obwohl die Landschaft sehr einsam ist wird sie nie langweilig. Trockene Steppe und endloses Land wechseln ab mit felsiger Wüste oder verschiedenen Vegetationsformen. Der Zeltplatz in Aus liegt eingebettet in den Bergen direkt am Rand der Wüste Namib deren Ausläufer wir bereits in der Ferne erahnen können. Es weht ein heftiger Wind und unser kleines Zelt flattert kräftig. Wir unternehmen noch eine kleine Wanderung in der Umgebung bevor wir uns in unserem Millionen-Sterne-Hotel schlafen legen.

6. Tag, 24.02.01, Samstag, Aus - Lüderitz

Von Aus treibt es uns durch die Wüste weiter nach Lüderitz. Es sind nur noch 120 km und wir durchqueren die wohl einsamste und unwirtlichste Gegend, die wir bisher gesehen haben. Die Straße verläuft schnurgerade durch das Land, man kann nicht einmal das Ende erkennen. Die Eisenbahn und die Stromleitung begleiten die Straße ebenso schnurgerade bis zum Horizont. Vegetation ist inzwischen so gut wie gar nicht mehr vorhanden. Nur noch Sand und Nichts soweit das Auge reicht. Erst kurz vor Lüderitz macht die Straße einige Windungen die teilweise von Sanddünen zugeweht sind. Lüderitz ist wie erwartet nicht unbedingt eine Großstadt, aber für namibische Verhältnisse doch wenigstens ein größerer Ort. Dazu kommt, daß es keine andere Möglichkeit gibt Lüderitz zu erreichen. Auf der einen Seite wird es vom Meer abgeschnitten, auf den anderen drei Seiten wird es vom Diamantensperrgebiet eingefaßt. Trotzdem hat der Ort seinen Reiz nicht verloren. Kirche, Lüderitz Durch die zahlreichen frisch restaurierten bunten Häuschen fühlt man sich ins Kolonialzeitalter versetzt. Es ist Samstag und auf der Hauptstraße herrscht wildes Getümmel. Die Läden schließen am Mittag und bleiben sonntags geschlossen. Wir müssen uns unbedingt mit Lebensmitteln eindecken, da wir in den nächsten Tagen dazu keine Möglichkeit mehr haben werden. Der Supermarkt ist derart überfüllt, als hätte er nur an einem Tag in der Woche geöffnet. Nachdem die Pflicht erledigt ist gönnen wir uns einen Eiskaffee in einem Straßencafé. Das Publikum ist sehr gemischt: Ein schwarzes Ehepaar, das zum Mittagessen ein Omelett bestellt. Eine weiße und eine schwarze Frau mit einem Kind, die hier eine Cola trinken. Zwei derb aussehende weiße Männer, ziemlich schmuddelig, vielleicht Farmer aus der Gegend, aber mit Handy. Und ein Abenteurerpärchen im Camel-Outfit, deren wahrscheinlich afrikaerprobter Panzerwagen vor der Tür steht. Wie es sich für anständige Touristen gehört unternehmen wir noch einen Stadtrundgang um die Sehenswürdigkeiten gebührend zu bewundern und fahren anschließend zum Achatstrand hinaus. Angeblich sollen hier noch viele Achate zu finden sein, doch wir haben leider keine Ahnung wie Achate aussehen und sammeln deshalb jede Menge Pseudoachate ein. Auf jeden Fall ist es ein schöner Spaziergang am wilden Atlantik. Die Wellen umspülen unsere Zehen und der kräftige Wind bläst uns um die Nase. Wir machen uns auf den Weg zum Zeltplatz. Dieser liegt auf einer Halbinsel die sich Shark Island nennt. Auch hier hält nichts den Wind auf. Der Zeltaufbau wird bei dem felsigen Untergrund und starkem Wind zur Herausforderung. Bald haben wir alle zur Verfügung stehenden Heringe verbogen, eine zusätzliche Steinmauer ums Zelt errichtet und das Auto als Windschutz davorgestellt. Trotzdem flattert das ganze Zelt. Der einzige angenehme Platz ist im windgeschützten VW-Bus. Hier verbringen wir den Rest des Nachmittags. Unser Auto hat sich als Perle erwiesen, denn wir haben nicht nur genügend Platz unser Hab und Gut zu verteilen, man kann sich hier auch bequem umziehen und gemütlich aufhalten. Obwohl wir inzwischen sämtliche nicht ausknipsbaren Lampen demontiert haben, fürchten wir ständig um unsere Autobatterie und halten die Türen immer schön geschlossen.

7. Tag, 25.02.01, Sonntag, Lüderitz - Neisib

Kolmannskuppe In der Nacht hat sich der Wind gelegt. Wir werden schon wieder von der Sonne und blauem Himmel begrüßt. Das Office, welches die Erlaubnisscheine für Kolmanskop verkauft, hat noch geschlossen und so frühstücken wir erst einmal. Die Führung in Kolmanskuppe beginnt um 10:00 Uhr. Wir können uns jedoch schon ein bischen umsehen bevor der große Touristenandrang kommt. Die alte Diamantenstadt ist sehr interessant: einige Häuser sind im Erdgeschoß bis zur Hälfte vom Sand zugeweht und andere wurden restauriert. Es gibt sogar eine funktionstüchtige Kegelbahn. Wir verbringen hier einige Zeit bevor wir noch einmal nach Lüderitz zurückfahren. Auf einer Halbinsel gibt es Flamingos, Seehunde und aus der Ferne sogar Pinguine zu sehen. Der kühle Wind hat wieder aufgefrischt und wir beschließen Lüderitz endgültig zu verlassen. Auf dem Weg zurück nach Aus, zwischen Namibwüste und dem Sperrgebiet haben wir diesmal das Glück zwei der seltenen Wildpferde zu sehen. Die Wildpferde sollen bis zu sechs Tagen ohne Wasser auskommen können und kreuzen direkt vor uns in aller Ruhe die Straße. Zurück in Aus machen wir einen kurzen Tankstop und gönnen uns ein Eis bevor die Fahrt weiter durch die unendliche Einsamkeit geht. Sobald wir die Teerstraße verlassen verändert sich die Landschaft wieder. In der Ferne können wir bereits die Berge sehen, die wir in den nächsten Tagen durchqueren werden. Und wieder begleitet uns der endlose Zaun am Straßenrand der andeutet, daß es sich bei diesem trockenen, öden Land um Farmgebiet handelt. Vereinzelt sehen wir kleine Straußenfamilien. Die Sonne brennt unbarmherzig durch die Scheibe, und selbst die Klimaanlage kommt dagegen kaum an. Die Piste weist immer wieder weichen Sand auf und wir kommen nur langsam voran. Schließlich erreichen wir die Farm Neisib, die eine Campingmöglichkeit anpreist und wir erklären die Farm spontan zu unserem heutigen Tagesziel. Allerdings scheint niemand zuhause zu sein. Ein Schild an der Tür fordert uns zum Bleiben auf und die Gebühr für den Campingplatz können wir unter der Türe durchschieben. Kaum daß wir unser Zelt aufgebaut haben, fängt es zu grollen und zu donnern an. Beunruhigt durch eine große schwarze Wolke die auf uns zukommt sichern wir das Zelt zusätzlich mit Sturmseilen und Steinen. Schon bald fängt es heftig zu regnen an. Wir flüchten uns unter die Veranda und beobachten das seltene Schauspiel: Platzregen in der Wüste. Es prasselt gewaltig - jedoch für die karge Vegetation hier scheint es nur ein Tropfen auf den heißen Stein zu sein. Die Luft riecht nach frischem Regen und nach kurzer Zeit ist das Spektakel auch schon wieder vorbei. Die Sonne kommt wieder durch und wir erleben einen wunderbaren Regenbogen im goldenen Licht. Zum Abschluß des Tages bekommen wir noch einen schönen Sonnenuntergang. Schwarze Wolken am Horizont prophezeien jedoch mehr Regen für die kommende Nacht.

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