Von Garmin gibt es ein neues Modell der erfolgreichen Oregon-Serie. Was hat sich im Vergleich zum Vorgänger geändert und was ist gleich geblieben?

Die dritte Generation der bewährten Oregon-GPS-Geräte von Garmin hat eine neue Display-Technologie. Die Darstellungsqualität ist im Vergleich zum Vorgängermodell verbessert und das Zoomen auf dem Touchscreen geht jetzt mit zwei Fingern, so wie man es von Smartphones gewohnt ist.

Die Auflösung des 3“-Display mit 240 x 400 Pixel ist im Vergleich zum Vorgängermodell unverändert geblieben. Die Ablesbarkeit des Displays, insbesonders unter Sonnenlicht, ist besser als bei den alten Modellen.

Das Zubehör wie z.B. der Fahrradhalter kann vom Vorgängermodell weiterverwendet werden.

Wie bisher gibt es wieder die x50-Varianten mit Kamera. Das Oregon 650 hat eine integrierte 8MP-Kamera mit Digitalzoom und Licht welches auch als LED-Taschenlampe eingesetzt werden kann.

Das Oregon 600 und 650 gibt es auch wieder in einer „t“-Variante g mit vorinstallierter topografischer Europakarte im Maßstab 1:100.000.

Das GPS-Gerät kann wie bisher mit normalen oder wieder aufladbaren AA-Batterien betrieben werden. Neu ist dass bei Verwendung des im Lieferumfang enthaltenen NiMH-Akkupack anstelle der AA-Batterien dieser automatisch aufgeladen wird, wenn das Gerät an eine externe Stromquelle angeschlossen ist.

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